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Aktuelle Zeit: 17.05.2012, 09:55

Der Playground für systemübergreifende Diskussionen über Spiele. Konsolenkrieger bitte draußen bleiben.
#RYU#
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AdlerMannheim hat geschrieben:Bei dem Service ist das Spieleangebot begenzt und die Features der Originalspiele natürlich auch.

Weil.. noch neu?
AdlerMannheim hat geschrieben:Hinzu Kommt, das ich nur gegen andere Onlive User spielen kann.
Das sind mir zu viele Einschnitte, die für mich nicht akzeptabel sind.

Ja, da ist man doch auf den Konsolen besseres gewohnt, also wirklich...

Sorry, aber solche Gründe sind nun echt keine Argumente.
Halts doch einfach wie ich und sage, der Rotz kommt mir nicht ins Haus. ;)
kampfkeks56
man kann nur gegen leute spielen die bei onlive sind naja =( hoffe es werden viele nutzen
AdlerMannheim
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#RYU# hat geschrieben:
AdlerMannheim hat geschrieben:Bei dem Service ist das Spieleangebot begenzt und die Features der Originalspiele natürlich auch.

Weil.. noch neu?
AdlerMannheim hat geschrieben:Hinzu Kommt, das ich nur gegen andere Onlive User spielen kann.
Das sind mir zu viele Einschnitte, die für mich nicht akzeptabel sind.

Ja, da ist man doch auf den Konsolen besseres gewohnt, also wirklich...

Sorry, aber solche Gründe sind nun echt keine Argumente.
Halts doch einfach wie ich und sage, der Rotz kommt mir nicht ins Haus. ;)


Ist schon so das du bei Onlive erstmal ne Community aufbauen musst.
Xbox Live ist ja weltweit verfügbar.
Sellfish
OnLive pros:

Eine einzige Box! Nie wieder aufrüsten müssen.

OnLive contras:

PREIS!
Performance
Grafikqualität
Spieleangebot (bietet halt nicht alle erhältlichen Spiele)

... persönliches Fazit:

Da komme ich mit einer regulären Konsole weiter ;)
DonkeyWong
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die gamepro hat´s übrigens getestet, steht heute auf der hauptseite... bzw ich habs heute erst gesehen ;)
el_bollo
DonkeyWong hat geschrieben:die gamepro hat´s übrigens getestet, steht heute auf der hauptseite... bzw ich habs heute erst gesehen ;)


Und neue Einblicke gibt's da auch nicht unbedingt. Das Fazit lautet wie üblich: An sich toller Service aber zu unsicher was die Zukunft angeht.
DonkeyWong
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ja nicht unbedingt neue aber ich fands mal interessant das angebot und die erfahrung eines praxistests mal so zu lesen... vielleicht kannte der ein oder andre user die dort beschrieben fakten noch nicht. daher hab ichs gepostet..
el_bollo
Das war jetzt nicht negativ gegen dich gemeint sondern nur das man bisher nur ins kalte Wasser springen kann (was die Langlebigkeit des Dienstes angeht), es sei denn man lehnt das Vertriebssystem von vorneherein ab. Bzw. bisher kann man ja noch nicht mal ins kalte Wasser springen da das Becken noch leer ist und ja noch nicht mal sicher ist ob das irgendwann einer voll macht.
Flyn
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Sellfish hat geschrieben:
OnLive contras:

PREIS!


das argument wird zunehmend schwinden und ehrlich gesagt traue ich das der branche auch zu ;)

"Multiplayer muss Geld kosten"

"Die Publisher sollten langsam eine Gebühr für den Online-Multiplayer-Modus einführen", dies meint Michael Pachter Analyst bei Wedbush Morgan Securities und kommentiert damit den 15%-Rückgang der US-Software-Verkäufe im Juni. Zwar spricht er auch die neuen Hardware-/Software-Bundles als mögliche Ursache an, doch für ihn ist der Anstieg des "Online Multiplayer Gamings" der entscheidende Grund, schließlich bietet der Mehrspieler-Modus einen höheren Wiederspielwert und würde dazu führen, dass die Personen weniger neue Spiele brauchen.

"Wir schätzen rund 12 Millionen Personen spielen regelmäßig Call of Duty Modern Warfare 2 und zwar ungefähr zehn Stunden pro Woche auf beiden Plattformen (zusammen mit sechs Millionen Halo-, drei Millionen EA Sports- und fünf Millionen anderen Spielern, z.B. Battlefield, Red Dead Redemption, Left 4 Dead und Grand Theft Auto). Der andauernde Multiplayer-Genuss verschlingt die Zeit, welche die Leute mit neuen Spielen verbringen könnten."

Wedbush Morgan Securities und Michael Pachter sehen dies als fortbestehendes Problem, sofern die Publisher nicht mit einem Geschäftsmodell auftreten würden, das den zusätzlichen Wert des Mehrspieler-Modus widerspiegeln würde - sie sehen nämlich eine Abwanderung von "gekauften Gütern" hin zum Online-Multiplayer. Natürlich "freut" er sich für die Käufer, die einen kostenlosen Mehrspieler-Modus zur Verfügung gestellt bekommen, aber dies sei vernichtend für Publisher und Aktionäre, die weniger Profit zu verzeichnen haben. Daher schlägt Michael Pachter vollmundig vor, dass Activision mit Call of Duty die Vorreiterrolle übernehmen soll. Obwohl er denkt, dass die Spieler dieses neue Modell nicht mögen werden, mutmaßt er, dass genügend Personen davon Gebrauch machen werden, sofern das Erlebnis auf dem Niveau von Modern Warfare 2 sei. Diese Analyse dürfte bestimmt Musik in den Ohren von Bobby Kotick (Chef von Activision) sein, der schon ähnliche Überlegungen äußerte (wir berichteten). Bei Spielern wird er hingegen auf taube Ohren stoßen und ohnehin sind die von ihm genannten Zahlen kritisch zu hinterfragen.

"Wir denken, dass es Activision mit den beliebtesten Multiplayer-Spiel obliegt, den ersten Schritt zum kostenpflichten Online-Mehrspieler-Modus zu machen. Es sei aber noch zu früh, sich für ein Zahlungsmodell zu entscheiden: Monatliches Abo, Turnier-Gebühren, Mikrotransaktionen oder eine Kombination aus allen drei Modellen". Erste Tendenzen werden bereits zum Start von Call of Duty Black Ops erwartet.

Um seine Forderungen und Analysen zu untermauern, berief er sich auf eine Milchmädchenrechnung, die besagt, dass wenn man von einer Singleplayer-Spielzeit von unter 30 Stunden ausgehen und dazu die aktuell in Call of Duty Online-Modi verbrachte Zeit sehen würde, hätte Activision über 133 Millionen Exemplare verkaufen müssen, anstatt der 20 Millionen tatsächlichen Verkäufe (und der geschätzten acht Millionen Map Pack-Verkäufe).


http://www.4players.de/4players.php/spi ... osten.html
Michael Moore

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mindVex

Administrator

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Hmm.. bin mal gespannt, wieviel das hierzulande dann kosten soll - oder steht das schon fest?
el_bollo
Ich bin davon überzeugt das man die klassische Formel von $=€ anwenden wird.
Michael Moore

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OnLive`s Tom Dubois: Cloud-Gaming verdrängt Konsolen

Mit dem Online-Dienst OnLive ist es möglich, dass auch auf älteren Rechnern neue Spiele gespielt werden können. Erreichbar wird dies durch den Umstand, dass die jeweiligen Programme bzw. Spiele auf Servern laufen und dann auf den Rechner des Endnutzers gestreamt werden. Dafür ist natürlich eine dicke Internetleitung und ein Abo von OnLive nötig. Tom Dubois, ausführender Produzent bei OnLive, das bei uns noch nicht gestartet ist, ist der Meinung, dass dieses Cloud-Gaming die Konsolen ersetzen wird.

Tom Dubois dazu: "Es war lange her, dass die großen Konsolen ausgeliefert wurden. Jetzt polieren sie alles Mögliche auf, mit Kinect und Move und so weiter. Aber was machen sie als nächstes? Wir bekommen eine neue Box, aber brauchen wir danach überhaupt noch Boxen? Die Bandbreite in den Haushalten wird da sein, und die Kosten für Computer sinken..."

Das Cloud-Gaming hat dabei laut Tom Dubois auch einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Spielen. "Gamedesigner wurden von Plattformen und deren Hardware beschränkt; und wenn man an ein Spiel denkt, das für Cloud Gaming entwickelt wurde, ist das eine ganz andere Übung. Man kann ein Spiel für multiple Server schaffen, mit tonnenweise Speicher, es könnte ein Multiplayerspiel für 500 Leute sein...Die Beschränkungen werden aufgehoben."

http://www.gamezone.de/news_detail.asp?nid=89741
Xenob1te
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Das wird eh floppen , ich habe auch schon diverse test's gelesen und überzeugt hatte micch das überhaupt nicht. Die Grafik soll auch nicht besonders sein und nicht wie behauptet wurde ala Crysis in Full HD und max details. Der online modus soll sehr laggi sein und nur fürs reine jetzt schon zahlen zu sollen finde ich etwas blöd, da kauf ich mir lieber so eine konsole und muß fürs offline gaming neben den anschaffungskosten nichts weiter zahlen.
Michael Moore

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OnLive - Special
Wachablösung für Konsole und PC als Spieleplattform? (+Video)


http://www.gamepro.de/specials/ausprobiert_onlive/1968043/ausprobiert_onlive.html

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Bericht: OnLive will ab 2011 möglicherweise auch Film-Streams anbieten

Der Cloud-Gaming-Dienst OnLive, der in den USA seit einer Woche in Betrieb ist, will in Zukunft möglicherweise auch Film-Streams anbieten.

Wie Engadget dem Wall Street Journal entnimmt, soll der der Stream von Spielfilmen durch die OnLive-Mikrokonsole bereits im nächsten Jahr anlaufen.

Damit träte OnLive in direkte Konkurrenz zum Stream-Giganten Netflix.

Ebenfalls im für das nächste Jahr ist der Sprung über den Teich nach Europa geplant. Dann könnt ihr am eigenen Leib erfahren, ob die beinahe hardwarelose Spielezukunft auch für euch etwas ist.

http://www.eurogamer.de/articles/2010-12-07-bericht-onlive-will-ab-2011-moglicherweise-auch-film-streams-anbieten
el_bollo
Die sollten erstmal die Videospiele richtig in den Griff bekommen bevor die ihre Interessen auf andere Gebiete ausweiten.
mindVex

Administrator

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Ich find's irgendwie schon komisch, dass man ja relativ wenig darüber hört. Rein vom Konzept auf dem Papier her ist es ja schon eine revolutionäre Idee. Berichte über Wii und Kinect/Move gibt's an jeder Ecke, aber das hier wird totgeschwiegen.
Michael Moore

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TV-Integration & Latenzupdate

Während man noch am Stapellauf der hiesigen Server arbeitet, ist OnLive in Nordamerika munter dabei, die eigene Reichweite zu erhöhen.

Nachdem man Ende 2010 die versprochene Micro-Konsole veröffentlicht hat, über die sich das Angebot auch ohne PC nutzen lässt, gab das Unternehmen nun pünktlich zur CES 2011 eine Partnerschaft mit VIZIO bekannt.

Die Firma, die sich binnen kürzester Zeit zu einem der größten HDTV-Anbieter in den USA etabliert und dort laut eigenen Angaben 2009 mehr Geräte als Konzerne wie Sony und Samsung verkauft hat, wird OnLive zusammen mit einigen anderen Stream-Angeboten zukünftig in die eigenen Geräte integrieren. Neben den Fernsehern sollen dann auch Blu-ray-Player, Smartphones und Tablet-PCs aus der VIA-Reihe direkt auf den Service zugreifen können.

Steve Perlman beschreibt das Ganze dann erwartungsgemäß auch als "großen Meilenstein in der Geschichte der Videospiele" - zum ersten Mal würden Kunden dann Unterhaltungssoftware direkt über den Fernseher konsumieren können, ohne dass eine Konsole oder ein Rechner benötigt wird.

Die ersten Geräte sollen im Laufe des Jahres ausgeliefert werden.

In einem Interview mit Gamasutra ließ der OnLive-Gründer außerdem verlauten, dass der Dienst noch vor Ende 2011 Output in 1080p-Qualität zur Verfügung stellen wird. Im Falle der MicroConsole bekommen die Nutzer derzeit ein auf jene Auflösung hochskaliertes 720p-Signal zu sehen.

Zudem werde es in nicht allzu ferner Zukunft ein Update für den Dienst geben, mit dem die Latenzzeiten nochmals deutlich gesenkt werden, so Perlman. Jene Optimierung sei so gut, dass einige der am Betatest beteiligten Spieler selbst bei Ego-Shootern nicht mehr genau sagen könnten, ob es sich um die gestreamte oder lokal ausgeführte Version eines Spiels handelt.

http://www.4players.de/4players.php/spielinfonews/PC-CDROM/15823/2046899/OnLive%7CTV_Integration_&_Latenzupdate.html
Michael Moore

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OnLive installiert neuen COO


Der Games-Streaming-Dienst OnLive hat Etienne Handman zum Chief Operating Officer (COO) ernannt. In dieser Position übernimmt Handman mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für das Tagesgeschäft. Mit Internet-Startups kennt sich Handman bestens aus. Vor seinem Wechsel zu OnLive war er in gleicher Position für das Internet-Radio Pandora tätig. In dieser Zeit wuchs das Unternehmen von einem weitgehend unbekannten Musik-Stream-Dienst zu einem Player mit mittlerweile 75 Mio. Nutzern. Diese Erfahrung soll Handman jetzt bei OnLive einbringen und helfen, die Nutzerbasis auszubauen. Mike Gravey, der bislang die Rolle des COO innehatte, wird künftig als Chief Strategy Officer für die strategische Entwicklung des Unternehmens verantwortlich sein.

Quelle: GamesMarkt.de
Quarzimodo
Habe OnLive jetzt selber antesten können.
Als positiv gilt natürlich, daß man keine Teure Hardware bzw. Konsole mehr kaufen muss.
Aber wie sieht es mit dem Service selbst aus?

Doppelklickt man auf das OnLive-Symbol auf dem Desktop, öffnet sich der OnLive Launcher.
Hier gibt man zunächst seine Anmeldedaten ein und akzeptiert die AGB worauf sich OnLive zu den Servern verbindet.
Hier hab ich festgestellt, daß dies teilweise fehlschlägt, was daran liegen kann, daß die Server noch in USA stehen.
Hat man sich erfolgreich angemeldet, findet man sich bald darauf im Hauptmenü von OnLive wieder, daß sehr aufgeräumt wirkt.
Getestet habe ich OnLive mit Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction und war mit der Performance mehr als zufrieden.
Nur ganz selten habe ich eine leichte Verzögerung wargenommen.
Die meiste Zeit lief es von der Performance absolut flüssig.
Auch die Grafik ist nicht so schlecht, wie von einigen hier behauptet.
Ich würde sagen, die OnLive-Version von Tom Clancy's Splinter Cell: Conviction ist grafisch mit der Xbox-360-Version identisch.

OnLive zeigt auf jeden Fall schonmal sehr eindrucksvoll in welche Richtung sich der Videospiele-Markt entwickelt und auch wenn ich dem doch mit einigen Bedenken gegenüber stehe, muss ich sagen OnLive funktioniert.

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