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Aktuelle Zeit: 17.05.2012, 09:55

Der Playground für systemübergreifende Diskussionen über Spiele. Konsolenkrieger bitte draußen bleiben.
Michael Moore

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Videospiele stehen vor ihrer größten Revolution

Dieser Dienst könnte teure Spielekonsolen überflüssig machen: Die US-Firma "OnLive" will aufwendige Spiele auf Billig-Computern zum Laufen bringen – über das Internet. Fast die gesamte Branche steht hinter dem Projekt. Nun droht Playstation, Xbox und Wii der schleichende Tod.


Sieben Jahre hat die junge Firma an der Revolution gebastelt. Am Dienstagabend wollte sie das Ergebnis der Öffentlichkeit präsentieren, doch US-Journalisten lüfteten ihr Geheimnis bereits einen Tag zuvor: „OnLive“ ist eine neue Plattform für Videospiele, die eine ganze Branche auf den Kopf stellen könnte. Das Versprechen: „OnLive“ macht teure Hardware überflüssig, wie etwa Sonys Playstation 3 oder Nintendos Wii. Nebenbei soll der Dienst die Macht von Einzelhändlern brechen und Raubkopierern das Handwerk legen.

„OnLive“ bietet Videospiele live über das Internet an und überträgt selbst aufwendige 3D-Grafiken innerhalb von Millisekunden auf den Computer des Kunden. Die Daten für das Spiel liegen also nicht mehr auf dessen Festplatte. Stattdessen erstellt sie das Unternehmen in Rechenzentren und verschickt sie bei Bedarf ins Wohnzimmer. Voraussetzung ist eine mindestens zwei Mbit schnelle Verbindung. Fast jeder DSL-Anschluss schafft diese Geschwindigkeit. Zur Wiedergabe des Spieles genügt ein abgespeckter Computer ohne teuren Prozessor, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte.

Von einer solchen Technologie träumt die Branche schon seit Anfang der 90er-Jahre. Nun scheint sie erstmals zu funktionieren. „Die Grafikwiedergabe war äußerst flüssig“, berichtet der US-Technikblog „Venturebeat“, der als eines der ersten Medien den neuen Dienst testen durfte. Das Geheimnis hinter „OnLive“ ist offenbar ein ausgefeilter Algorithmus, der die Daten für den Versand über das Internet stark komprimiert.

Ernst zu nehmen ist „OnLive“ vor allem deshalb, weil zahlreiche namhafte Spieleverlage hinter dem Projekt stehen. Dazu zählen Electronic Arts, THQ, Take-Two Interactive, Codemasters, Eidos, Atari, Warner Bros., Epic Games und Ubisoft. 16 Spiele soll es zum Start des Services Ende des Jahres geben, darunter Blockbuster wie das Ballerspiel Crysis aus Deutschland. Laufen sollen sie auf jedem Computer, auf Macs und einem günstigen Abspielgerät, das „OnLive“ selbst entwickelt.

Noch offen ist die Preispolitik bei "OnLive". Beobachter rechnen mit einem Abomodell: Der Kunde zahlt für jeden Monat, den er das Spiel nutzen darf. Einen Großteil dieser Einnahmen führt "OnLive" dann an die Verlage ab.

Setzt sich „OnLive“ mit seiner Idee durch, dürfte das die gesamte Branche umkrempeln – und Opfer fordern. Denn kein „OnLive“-Kunde benötigt mehr teure Prozessoren von Intel oder schnelle Grafikkarten von ATI und nVidia. Spielkonsolen von Sony, Nintendo oder Microsoft wären überflüssig, ebenso wie Einzelhändler, die Spiele auf DVD oder Blu-ray verkaufen. Lediglich im Rechenzentrum des Online-Dienstes würde die teure Hardware noch benötigt.

Konkurrenten gibt es bislang nicht. Zwar verkaufen die Spieleverlage bereits heute ihre Spiele über das Internet, etwa über die „Steam“-Plattform der Firma Valve. Doch dort werden die Daten immer noch vollständig auf die hochgezüchteten Computer der Kunden übertragen.

In ihren ersten Besprechungen überschlugen sich die US-Medien vor Begeisterung. Kritik an „OnLive“? Fehlanzeige. Und die junge Firma hat die Branche wohl noch mit einem weiteren Argument hinter sich gebracht: dem Kampf gegen Piraten. Weil der Kunde das Spiel nicht mehr vollständig herunterlädt, kann er es auch nicht kopieren. Das könnte die Verkaufszahlen ankurbeln. Und die Spiele am Ende sogar günstiger machen.

http://www.welt.de/webwelt/article3434901/Videospiele-stehen-vor-ihrer-groessten-Revolution.html





Geplant ist der Service sowohl als reine Applikation für den PC aber eben auch als kleine Mikrokonsole, welche neben der reinen Videodecodierung und der Berechnung eurer Controllerdaten nicht viel zu tun hat. Dies ermöglicht die geringen Abmessungen von der Größe einer Handfläche und den zu erwartenden Preis weit unterhalb dem aller gängigen Konkurrenten.
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Zuletzt geändert von Michael Moore am 30.06.2011, 21:31, insgesamt 3-mal geändert.
Michael Moore

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Ich glaube da Fantasiert Welt.de ein wenig, die großen Hersteller werden sich bestimmt nicht die Butter vom Brot nehmen lassen von so einer Zwergenfirma...
tastepolice
sehe ich auch so.

wobei wenns funktionieren sollte finde ich die idee schon interessant.
Maze
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Sehr interessant, das Konzept, das Gerät und die Idee dahinter. Für Publisher sehr interessant, für Konsolenhersteller weniger. Falls die Kunden auf den DLC-Zug aufspringen, ist dies wohl die beste Variante bislang. Ansonsten wird mit dem Teil nur kleine Brötchen gebacken werden. Sony, MS und Nintendo sind ja bereits mit aller Kraft daran, DLC als fixe Bestandteile des Gameralltags zu installieren. Falls nicht irgendwelche unheilige Allianzen geschlossen werden kommen da preislich und angebotsmässig interessante Zeiten auf uns zu. Auf jeden Fall waren wir der viel diskutierten "1 Konsole für alle" noch nie näher.
Michael Moore

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GDC 09: Die OnLive Pressekonferenz

Werft einen Blick in die Zukunft
Bereits gestern berichteten wir über die Vorstellung eines neuen Cloud Computing Services, der sich anschickt die Spielewelt aus ihren Angeln zu heben. Heute Nacht wurde der Service, mitsamt der Microkonsole, der wartenden Spielergemeinde offiziell präsentiert.

zum Video
KEKSi360
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am abend des dienstag ist 1 april.
son schmarn wirds nicht so schnell geben.

überlegt mal alleine wieviel rechenleistung die service center brauchen um millionen von spielen flüssig zu berechnen um dann daten auch noch durch die leitung zu schicken.

totaler schwachsinn.
da hat die industrie nen netten april fools ausgeheckt.
sunnywusch
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spätestens bei spiele "über das internet" habe ich aufgehört zu lesen. braucht und kauft kein mensch.

ups und 2mbit leitung habe ich leider auch nicht. müsste ich mir dann wohl ein anderes hobby suchen :lol:
Michael Moore

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Dave Perry plant OnLive-Mitbewerber

Wir wissen ja, dass sich Dave Perry selber ganz toll findet. Da kann er es natürlich nicht auf sich sitzen lassen, dass jemand mit einer Idee schneller herausgeplazt ist als er selber. Die gestrige Ankündigung des OnLive-Services hat große Wellen geschlagen, doch Perry verkündete, bereits an einem sehr ähnlichen Projekt - das natürlich besser sein soll - zu arbeiten.
OnLive ist ein angeblich noch in diesem Jahr kommender On-Demand-Service für Games, der mit einer Art "Cloud Computing" funktioniert.

Perry sagte nun, er habe eine Firma, die genau das Gleiche versuche. Man habe das Projekt eigentlich erst auf der E3 präsentieren wollen, sei nun aber zum Handeln gezwungen worden.

Im Gegensatz zu OnLive sei bei seinem Gegenentwurf, für den er u.a. noch Gelder und Programmierer benötige, keine Installation von Softwäre nötig.

OnLive befindet sich allerdings seit über sieben Jahren in der Entwicklung, hat also einen enormen Vorsprung.

http://www.areagames.de/artikel/detail/Dave-Perry-plant-OnLive-Mitbewerber/99988
Maze
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Artikel zu OnLive bei Eurogamers (englisch): http://www.eurogamer.net/articles/gdc-why-onlive-cant-possibly-work-article
Realistisch gesehen ein Ding der Unmöglichkeit.
Outlaw.ger

Moderator

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Den Link wollt ich auch grad posten.... :tock:

Damit ich doch noch was geleistet hab zitier ich hier einfach mal den letzten Abschnitt des Artikels:

Let's say that I'm wrong. It's not completely unknown. I'm just a man (flesh and blood!) taking a pop at visionaries who reckon they have produced something truly epoch-making. But in order to make OnLive perform exactly as claimed right now, the company has to have achieved the following:

* 1. OnLive has mastered video compression that outstrips the best that current technologies can achieve by a vast margin. In short, it has outsmarted the smartest compressionists in the world, and not only that, it's doing it in real-time.
* 2. OnLive's unparalleled grasp of psychophysics means that it has all but eliminated the concept of IP lag during its seven years of "stealth development", succeeding where the best minds in the business have only met with limited success.
* 3. OnLive has developed a range of affordable PC-compatible super-computers and hardware video encoders that are generations beyond anything on the market at the moment.

At some point, Occam's Razor, along with an ounce of basic common sense, has to step in and bring an end to this fantasy, no matter how much we want it to be true. OnLive boss Steve Perlmen remains adamant: "Perceptually, it appears the game is playing locally... what we have is something that is absolutely incredible. You should be sceptical. My first thinking was this shouldn't work, but it does."

So let's put it this way - I can't wait to be proved wrong.


Wer des Englischen mächtig ist sollte sich aber unbedingt den ganzen Artikel durchlesen.
Quarzimodo
Wenn das alles so funzt hinterher wie es gedacht ist, wäre das wirklich 'ne geniale Sache.
Sollte sich das dann tatsächlich durchsetzen, könnte OnLive den Konsolen durchaus den Todesstoss versetzen.
Ich glaube aber noch nicht, daß das wirklich alles so funzt.
Das man einen Videostream so dekomprimieren kann, daß das was man sieht dann auch spielbar wird, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.
Andererseits ist das Ganze schon seit sieben Jahren in Entwicklung.
Wer weiß...

Sollte das doch alles so klappen wie gedacht und das Zahlungsmodell entsprechend durchdacht und kostengünstig sein, würde ich mich dafür schon begeistern können.
Zappes
Mal abgesehen davon, dass sowas technisch komplett unmöglich ist, ohne die Qualität der Spiele im Vergleich zum jeweils mit konventioneller Technologie machbaren extrem herabzusetzen, sollten gerade wir Deutschen echt Angst vor derartigen Entwicklungen haben. Ein System wie OnLive wäre das Ende der Spielimporte am deutschen "Jugendschutz" vorbei und somit nur für Zensursula von der Leyen und die Bookburner Bastards (DAS wäre mal ein geiler Bandname) wirklich eine Bereicherung.

Nein, ich hoffe, dass uns der Vertrieb von Videospielen auf physischen Medien noch lange Zeit erhalten bleibt, denn wenn es erst mal komplett digital (egal, ob Download oder Streaming) wird, muss ich meinen Wohnsitz ins Zensurfreie Ausland verlegen oder mein Hobby aufgeben. Trotzig und Spielbegeistert wie ich bin, würde das dann wohl einen teuren Umzug und die Suche nach einem neuen Job für mich und meine Frau bedeuten, worauf ich nur sehr bedingt Lust hätte.
Quarzimodo
Zappes hat geschrieben:Nein, ich hoffe, dass uns der Vertrieb von Videospielen auf physischen Medien noch lange Zeit erhalten bleibt, denn wenn es erst mal komplett digital (egal, ob Download oder Streaming) wird, muss ich meinen Wohnsitz ins Zensurfreie Ausland verlegen oder mein Hobby aufgeben. Trotzig und Spielbegeistert wie ich bin, würde das dann wohl einen teuren Umzug und die Suche nach einem neuen Job für mich und meine Frau bedeuten, worauf ich nur sehr bedingt Lust hätte.


Das ist doch mal kompletter Unsinn.
Wie wäre es denn, wenn man sich bei OnLive einfach einen Auslands-Account anlegt?
Funktioniert bei Xbox Live doch auch und man hat alles uncut.
Zappes
Quarzimodo hat geschrieben:Das ist doch mal kompletter Unsinn.
Wie wäre es denn, wenn man sich bei OnLive einfach einen Auslands-Account anlegt?
Funktioniert bei Xbox Live doch auch und man hat alles uncut.

Erstens hat nicht jeder Lust, gegen die AGB seines Dienstleisters zu verstoßen (was man mit Fake-Accounts tut), zweitens gibt es da noch ein klitzekleines Problem: Um die üblichen IP-Sperren zu umgehen, müsste man sowas schon über eine VPN-Verbindung routen, und die kostet Durchsatz und Latenz.
KloetenQuetsche
Quarzimodo

Dann lad doch mal die neuen GoW Maps. Ich sag nur IP Sperre (abgesehen davon dass es illegal ist). Mich kotzt es jetzt schon an, dass ich die Fallout Contents nicht laden kann, da vermutlich cut (sagt mir bescheid falls ich mich irre). GoW 2 hab ich mir noch nicht geholt. Hab auch keinen Bock mehr drauf.
Auf einigen DLC muss ich heut schon verzichten. Wenn das alles rein ONLINE funktioniert ist die Kontrolle TOTAL und dann würde nichtmal GoW laufen. Da bekäme man nur noch cut-DRECK von dem es heute schon zuviel gibt!

Das wär für mich der Untergang der Videospielerei, jedenfalls hier in Deutschland! Aber da hab ich sowieso nicht vor ewig zu bleiben!
Michael Moore

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Outlaw.ger

Moderator

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Mich würde ja mal interessieren, wie viel die Spielefirmen, die angekündigt haben, OnLive unterstützen zu wollen (was das auch immer heißen soll), bis her schon wirklich davon gesehen haben. Haben die hinter vorgehaltener Hand mehr zu der Technik, die dahinter steckt, erfahren oder ist das mehr so ein "Wenn's funktionieren sollte sind wir natürlich dabei, weil wir da auch Geld verdienen können" Lippenbekenntnis. An der Stelle könnte die Spielepresse ja mal nachbohren.
Michael Moore

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Quo Vadis - "OnLive ist eines der aufregendsten Startups" - Takahashi

Dean Takahashi, seines Zeichens einer der einflussreichsten und geschätztesten Journalisten der Branche, hat auf der Quo Vadis unter anderem auch über OnLive gesprochen. Und er mag es. Er ist sogar der Meinung, dass OnLive der Anfang eines Prozesses ist, den Handel aus der Wertschöpfungskette zu tilgen. Ein ähnliches Statement, wenn auch in anderem Zusammenhang, hatte man wenig später von Kersting zu hören bekommen. Wer da wohl von wem abgeschrieben hat...

Weiterhin ist er davon überzeugt, dass OnLive nicht zwangsläufig das Ende der Konsolenhersteller sein müsse: "Es wird unglaublich erfolgreich sein, wenn es On-Demand-Gaming als lebensfähigen Kanal etablieren kann."

"Die Leute sagen, es wäre unmöglich. Aber Perlman hatte 16 Spiele von neun Publishern auf der GDC lauffähig. Die Leute waren so misstrauisch, dass es auf der Konferenz ein Gerücht gab, dass OnLive Fake sei und dass die Aussteller-Box gar keine Internet-Verbindung gehabt hätte. Das habe ich überprüft. Es stimmte einfach nicht. OnLive brauchte mehr Bandbreite, also haben sie sich eine eigene Leitung zum Stand verlegen lassen."

Was soll man dazu noch sagen. Ob man will oder nicht: Es lebt und es funktioniert. Spannende Zeiten sind das.

http://www.eurogamer.de/articles/quo-vadis-onlive-ist-eines-der-aufregendsten-startups-takahashi

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Takahashi: Cloud Gaming ist "unabwendbar"

Journalist und Buchautor Dean Takahashi, bekannt durch "Opening the Xbox", hält Cloud Gaming, wie es der Service OnLive noch in diesem Jahr in die Tat umsetzen will, für die nächste große Sache. Selbst wenn OnLive keinen Erfolg habe, sei der Durchbruch des Cloud-Prinzips unvermeidlich.
In einem Essay auf VentureBeat brach Takahashi eine Lanze für's Cloud Gaming.

OnLive müsse die Konsolen gar nicht killen, um Erfolg zu haben.

Es wird eine sehr erfolgreiche Firma werden, wenn sie es einfach nur hinbekommen, das "Videogames on demand"-Prinzip als durchführbar zu etablieren. Und selbst wenn OnLive es nicht schafft, ist es nahezu unabwendbar, dass Cloud Gaming aufblühen wird.

Kritikern, die an der technischen Machbarkeit zweifeln, entgegnet er:

Viele Leute haben gesagt, dies sei unmöglich. Aber es ist nicht weniger unmöglich, als dass 2D-Boy World of Goo entwickeln und einen Bestseller daraus machen.

http://www.areagames.de/artikel/detail/Takahashi-Cloud-Gaming-ist-unabwendbar/100730
Alexander Wilke

Moderator

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Witzig:

Can We Measure OnLive Lag? Yes, We Can:
http://www.digitalfoundry.org/blog/?p=645
Elite
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ich finde das OnLive Concept nicht für realisierbar, man kann die Bandbreite nicht aufbringen das geht nicht bei 5Mbit die Sekunde und 1mio Spieler Klappt das alles wie ein Kartenhaus zusammen, mir kommt es so vor als ob man Investoren das Geld aus der Tasche ziehen will - Infinium Labs lässt grüßen (Phantom)

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