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Aktuelle Zeit: 17.05.2012, 10:50

Alles rund um (HD)TV, 5.1-Sound und Co. - wie man das beste Spielerlebnis aus seiner Konsole holt.
Blair
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So habe gestern meinen neuen BluRay Player, meinen Onkyo Receiver 508 und meine Teufel Columa 100 Boxen bekommen, alles angeschlossen wie folgt:

BD-Player mit HDMI an Receiver
Receiver mit HDMI an TV
Teufel Boxen an Receiver :D

soooo.... nun habe ich ein ziemlich lautes brummen was ich aber nicht ausmachen kann von wo es genau herkommt....

habe schon alle Netzstecker gezogen aber trozdem bleibt das Brummen da, ich denke mir aber das wenn es von den Boxen/Subwoofer kommen solte und die ja am receiver angeschlosen sind, die ohne strom doch keinen mux mehr machen dürften.... oder sehe ich das falsch?

an was könnte es noch liegen wenn ich schonmal alle netzstecker drausen hatte?
komme einfach nicht dahinter?????
Dr4g0nfir3
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Ich hatte mal ein extremes Brummen bei meinem alten Komplettsystem, wenn die (zugegeben billig isolierten) Boxenkabel direkt neben dem Netzteil lagen. Konnte man richtig mit Musik machen, wenn man die Kabel etwas hin und her bewegte :grins:

Da half nur eine Neuanordnung der Kabel. Vielleicht ist es bei dir ein ähnliches Problem, auch wenn du bei den Komponenten hoffentlich nicht an den Kabeln gespart hast ;)
Blair
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ich habe jetzt nicht die billigsten kabeln genommen aber auch nicht die teuersten, sind halt nur 1,5mm da mehr weder vom receiver noch von den boxen selber nicht passen würde.... daran hatte ich auch gedacht aber wenn ich doch den strom wegnehme dann dürfte doch nichts mehr zum brummen geben :staun:
oder denke ich da falsch?
wenn was läuft dann hört man nichts, also egal ob film oder spiel aber wenn nichts läuft im wohnzimmer dann ist echt echt extrem... also nicht laut aber die hörst das halt voll im hintergrund als ob es von drausen kommen würde es aber nicht von drausen kommt :shock:

ahhhhhhhhhhhhhh :wand:
Dr4g0nfir3
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Kannst dich ja mal hier einlesen. Vielleicht hilft das: http://www.hifi-regler.de/hifi/brummen. ... 4341b4e3b4

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Brummen - Ursachen und Abhilfe

Ein Blick in Service-Statistiken zeigt: Brummen ist eines der am häufigsten auftretenden Störphänomene bei Audio-Geräten. Doch auch das sagt die Statistik: Nur in etwa 20% der Fälle wird die Störung durch einen Fehler in den betroffenen Komponenten selbst verursacht. Besonders ärgerlich wird's dann, wenn Sie Ihr Gerät zum Kundendienst gegeben haben, und es dem Vermerk "Im Dauertest geprüft - kein Fehler feststellbar" zurückerhalten haben und das Brummen nach wie vor da ist. Grund genug für uns, ein Paar Tipps zu geben, wie Sie das Problem Schritt für Schritt eingrenzen und lösen können.

1. Schritt: Prüfen Sie die Verbindungsstellen zwischen Stecker und Kabel an Ihren Netz-, Cinch-, Scart- und Lautsprecher-Verbindungen. Sogenannte "kalte Lötstellen", das sind Lötverbindungen, bei denen die Bleiverbindung angebrochen ist, führen zwar (noch) nicht zu einem Totalausfall der Verbindung, können aber bereits die heimtückischen Brummgeräusche verursachen. Wir empfehlen, nicht mit dem Lötkolben zu basteln, sondern das Kabel von einer Fachwerkstatt reparieren zu lassen - oder den Austausch in ein hochwertiges Kabel. Letzteres hat mitunter schon zu überraschenden Ergebnissen hinsichtlich verbesserter Klangqualität geführt.

2. Schritt: Auch Coax-Digitalkabel mit unzureichender Abschirmung können Brummen verursachen. Typischerweise eher schlecht abgeschirmt sind Beipackkabel aus der Originalverpackung von AV-Receivern oder DVD-Playern. Zwar wird hier ein digitaler Datenstrom mit Fehlerkorrekturalgorithmen übertragen, doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass dabei mangels analoger Übertragung keine Störsignale entstehen können. Allein die elektrische Art der digitalen Übertragung (anders als z.B. die optische Übertragung via Lichtleiter-Verbindung) kann zum Entstehen einer Brummschleife führen. Ein gut geschirmtes Coax-Digitalkabel muss nicht teuer sein. Informieren Sie sich in unserem Kabelshop über Preise und Qualitäten.

3. Schritt: Häufig entsteht Brummen, wenn sich im Hausstromnetz oder bei den Stromversorgern irgendetwas ändert. Die Gründe für dieses "irgendetwas" können sehr diffus sein. Vereinfacht ausgedrückt stellt sich das so dar: Durch elektromagnetische (EMI) und hochfrequente Störungen (RFI) im Netz können optische und akustische Störungen auf Bildschirmen und in Lautsprechern erzeugt werden. Solche Störungen können durch fehlerhafte oder schlecht abgeschirmte Geräte entstehen, sowie häufig durch Regelelektronik (Licht- oder Drehzahlregler). Dies hier technisch tiefergehend zu erklären, würde hier zu weit führen. Jedenfalls tritt als Folge bei Ihrer Anlage die sogenannte Brummschleife auf. Typische Fehlerbeschreibung: "Die Anlage hatte nie etwas, aber plötzlich brummt es, wenn ich den Subwoofer einschalte". Kaufen Sie sich im Rundfunk- und Fernsehfachhandel (oder bei HIFI-REGLER - siehe Produktübersicht Netzdosenleisten) eine gute Mehrfachsteckdosenleiste (mehr Infos unter Netzleiste) mit Netzfilter und hängen Sie alle Geräte an diese Netzleiste, also auch Geräte, die vom Brummen nicht betroffen sind. Meist ist in diesen Leisten auch ein Überspannungsschutz (z.B. gegen indirekten Blitzeinschlag) eingebaut, was ohnehin bei hochwertigen Anlagen eine sinnvolle Sicherheitseinrichtung ist.

4. Schritt: Haben weder Schritt 1 noch Schritt 2 Abhilfe gebracht, könnte die Ursache in der Antennenleitung liegen. Auch hier wollen wir Ihnen eine Erklärung der tieferen technischen Ursachen ersparen. Das Phänomen tritt immerhin so häufig auf, dass die Industrie ein Zubehörteil namens Mantelstromfilter erfunden hat, das im Handel - häufig in Verbindung mit einem teuren Technikereinsatz - recht gern verkauft wird. Auch den Mantelstromfilter erhalten Sie im Rundfunk- und Fernsehfachhandel. Es handelt sich dabei um eine Art Adapter bzw. Aufsteckbuchse für die Antennensteckdosen, in die die Antennenstecker Ihres Antennenkabels eingesteckt werden. Auch dies macht im Sinne einer Vorsorge Sinn, da diese Störströme eigenartigerweise von heute auf morgen auftreten (und auch wieder verschwinden) können.

5. Schritt: Eigentlich unglaublich, aber wir hatten schon Fälle, in denen der Kunde Schritt 1 bis 3 durchgeführt hatte, das Gerät vom Service zweifelsfrei als fehlerfrei diagnostiziert war, und dennoch das Brummen nach wie vor auftrat - in manchen Fällen auch intermittierend, d.h. nicht immer. Der Kunde hatte einen Freund in einer Nachbarwohnung im gleichen Haus. Umzug der gesamten Anlage dorthin: Brummen. Umzug der Anlage in ein anderes Haus: Plötzlich war das Brummen verschwunden und trat auch im Dauerbetrieb nicht mehr auf. Mikrowellen, das Gigahertz-Pulsen drahtloser Telefonanlagen oder sonstiger Elektrosmog - was letztlich der Auslöser solcher Störungen ist, wird sich selten zweifelsfrei ermitteln lassen. Aber das ist ein anderes Problem ...

6. Schritt: Man muss nicht unbedingt Schritt 4 durchführen, um festzustellen, dass ein Gerät ein Fall für den Kundendienst ist. Tritt z.B. nach einigen Stunden Betrieb eine ungewöhnliche Erhitzung am Gerät (z.B. am Trafo) auf oder geht das Brummen mit anderen akustischen Störungen einher, liegt der Verdacht nahe, dass ein Bauteil seinen Geist aufgegeben hat. In diesem Fall rufen Sie einfach die Kundendienst-Hotline von HIFI-REGLER unter 0180-5216969 an oder schicken eine Email an service@hifi-regler.de. Bitte halten Sie Ihre Kunden-Nummer bereit.

Von einem Kunden erhielten wir kürzlich diese Mail: "Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe. Ihre Analyse mit der Brummschleife war korrekt. Eine Steckdosenleiste mit Netzfilter war nicht nötig, da das Problem mittels einer geänderten Erdung gelöst werden konnte." Wir empfehlen allerdings nachdrücklich, solche Arbeiten nur von einem Elektrofachbetrieb oder einem ausgewiesenen Fachmann durchführen zulassen.


Aber völlig ohne Strom noch ein Brummen? Dauerhaft? Kann ja noch ne Weile Reststrom drauf sein.

Sicher, dass es nicht in deinem Kopf brummt? :lol:
Jägerfisch
Kann ein Netzteil sein, was ein anderes Teil in resonanz bringt.
S€llfish
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Mal ganz doof gefragt: Hast'n Dimmer für irgendein Licht im Zimmer? Der Dimmer für meine Deckenlampe dröhnt lauter, als der Z-5500 Subwoofer (im Standby :roll: ... aber ich bin für eine Fehlerbehebung zu faul; schalte ihn einfach aus).
Jägerfisch
S€llfish hat geschrieben:Mal ganz doof gefragt: Hast'n Dimmer für irgendein Licht im Zimmer? Der Dimmer für meine Deckenlampe dröhnt lauter, als der Z-5500 Subwoofer (im Standby :roll: ... aber ich bin für eine Fehlerbehebung zu faul; schalte ihn einfach aus).


Stimmt, Halogenstrahlertrafo oder ne fast kaputte Energiesparlampe kann auch Schuld sein
Blair
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Jägerfisch hat geschrieben:
S€llfish hat geschrieben:Mal ganz doof gefragt: Hast'n Dimmer für irgendein Licht im Zimmer? Der Dimmer für meine Deckenlampe dröhnt lauter, als der Z-5500 Subwoofer (im Standby :roll: ... aber ich bin für eine Fehlerbehebung zu faul; schalte ihn einfach aus).


Stimmt, Halogenstrahlertrafo oder ne fast kaputte Energiesparlampe kann auch Schuld sein


leider nichts der gleichen.... ich komme einfach nicht drauf.... das einzige netzteil was da rumliegt (in kabel nähe) ist das Xbox360 NT, aber ich hatte ja alle geräte ausgesteckt..... kann es sein das die kabel die an den steckdosen vorbeikommen da was aufnehmen? falls dem so ist, kann ich nicht mal was dagegen machen, aber steckdosen solten doch abgeschirmt sein, oder etwa nicht????

Dr4g0nfir3 hat geschrieben:Kannst dich ja mal hier einlesen. Vielleicht hilft das: http://www.hifi-regler.de/hifi/brummen. ... 4341b4e3b4

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Brummen - Ursachen und Abhilfe

Ein Blick in Service-Statistiken zeigt: Brummen ist eines der am häufigsten auftretenden Störphänomene bei Audio-Geräten. Doch auch das sagt die Statistik: Nur in etwa 20% der Fälle wird die Störung durch einen Fehler in den betroffenen Komponenten selbst verursacht. Besonders ärgerlich wird's dann, wenn Sie Ihr Gerät zum Kundendienst gegeben haben, und es dem Vermerk "Im Dauertest geprüft - kein Fehler feststellbar" zurückerhalten haben und das Brummen nach wie vor da ist. Grund genug für uns, ein Paar Tipps zu geben, wie Sie das Problem Schritt für Schritt eingrenzen und lösen können.

1. Schritt: Prüfen Sie die Verbindungsstellen zwischen Stecker und Kabel an Ihren Netz-, Cinch-, Scart- und Lautsprecher-Verbindungen. Sogenannte "kalte Lötstellen", das sind Lötverbindungen, bei denen die Bleiverbindung angebrochen ist, führen zwar (noch) nicht zu einem Totalausfall der Verbindung, können aber bereits die heimtückischen Brummgeräusche verursachen. Wir empfehlen, nicht mit dem Lötkolben zu basteln, sondern das Kabel von einer Fachwerkstatt reparieren zu lassen - oder den Austausch in ein hochwertiges Kabel. Letzteres hat mitunter schon zu überraschenden Ergebnissen hinsichtlich verbesserter Klangqualität geführt.

2. Schritt: Auch Coax-Digitalkabel mit unzureichender Abschirmung können Brummen verursachen. Typischerweise eher schlecht abgeschirmt sind Beipackkabel aus der Originalverpackung von AV-Receivern oder DVD-Playern. Zwar wird hier ein digitaler Datenstrom mit Fehlerkorrekturalgorithmen übertragen, doch es ist ein verbreiteter Irrglaube, dass dabei mangels analoger Übertragung keine Störsignale entstehen können. Allein die elektrische Art der digitalen Übertragung (anders als z.B. die optische Übertragung via Lichtleiter-Verbindung) kann zum Entstehen einer Brummschleife führen. Ein gut geschirmtes Coax-Digitalkabel muss nicht teuer sein. Informieren Sie sich in unserem Kabelshop über Preise und Qualitäten.

3. Schritt: Häufig entsteht Brummen, wenn sich im Hausstromnetz oder bei den Stromversorgern irgendetwas ändert. Die Gründe für dieses "irgendetwas" können sehr diffus sein. Vereinfacht ausgedrückt stellt sich das so dar: Durch elektromagnetische (EMI) und hochfrequente Störungen (RFI) im Netz können optische und akustische Störungen auf Bildschirmen und in Lautsprechern erzeugt werden. Solche Störungen können durch fehlerhafte oder schlecht abgeschirmte Geräte entstehen, sowie häufig durch Regelelektronik (Licht- oder Drehzahlregler). Dies hier technisch tiefergehend zu erklären, würde hier zu weit führen. Jedenfalls tritt als Folge bei Ihrer Anlage die sogenannte Brummschleife auf. Typische Fehlerbeschreibung: "Die Anlage hatte nie etwas, aber plötzlich brummt es, wenn ich den Subwoofer einschalte". Kaufen Sie sich im Rundfunk- und Fernsehfachhandel (oder bei HIFI-REGLER - siehe Produktübersicht Netzdosenleisten) eine gute Mehrfachsteckdosenleiste (mehr Infos unter Netzleiste) mit Netzfilter und hängen Sie alle Geräte an diese Netzleiste, also auch Geräte, die vom Brummen nicht betroffen sind. Meist ist in diesen Leisten auch ein Überspannungsschutz (z.B. gegen indirekten Blitzeinschlag) eingebaut, was ohnehin bei hochwertigen Anlagen eine sinnvolle Sicherheitseinrichtung ist.

4. Schritt: Haben weder Schritt 1 noch Schritt 2 Abhilfe gebracht, könnte die Ursache in der Antennenleitung liegen. Auch hier wollen wir Ihnen eine Erklärung der tieferen technischen Ursachen ersparen. Das Phänomen tritt immerhin so häufig auf, dass die Industrie ein Zubehörteil namens Mantelstromfilter erfunden hat, das im Handel - häufig in Verbindung mit einem teuren Technikereinsatz - recht gern verkauft wird. Auch den Mantelstromfilter erhalten Sie im Rundfunk- und Fernsehfachhandel. Es handelt sich dabei um eine Art Adapter bzw. Aufsteckbuchse für die Antennensteckdosen, in die die Antennenstecker Ihres Antennenkabels eingesteckt werden. Auch dies macht im Sinne einer Vorsorge Sinn, da diese Störströme eigenartigerweise von heute auf morgen auftreten (und auch wieder verschwinden) können.

5. Schritt: Eigentlich unglaublich, aber wir hatten schon Fälle, in denen der Kunde Schritt 1 bis 3 durchgeführt hatte, das Gerät vom Service zweifelsfrei als fehlerfrei diagnostiziert war, und dennoch das Brummen nach wie vor auftrat - in manchen Fällen auch intermittierend, d.h. nicht immer. Der Kunde hatte einen Freund in einer Nachbarwohnung im gleichen Haus. Umzug der gesamten Anlage dorthin: Brummen. Umzug der Anlage in ein anderes Haus: Plötzlich war das Brummen verschwunden und trat auch im Dauerbetrieb nicht mehr auf. Mikrowellen, das Gigahertz-Pulsen drahtloser Telefonanlagen oder sonstiger Elektrosmog - was letztlich der Auslöser solcher Störungen ist, wird sich selten zweifelsfrei ermitteln lassen. Aber das ist ein anderes Problem ...

6. Schritt: Man muss nicht unbedingt Schritt 4 durchführen, um festzustellen, dass ein Gerät ein Fall für den Kundendienst ist. Tritt z.B. nach einigen Stunden Betrieb eine ungewöhnliche Erhitzung am Gerät (z.B. am Trafo) auf oder geht das Brummen mit anderen akustischen Störungen einher, liegt der Verdacht nahe, dass ein Bauteil seinen Geist aufgegeben hat. In diesem Fall rufen Sie einfach die Kundendienst-Hotline von HIFI-REGLER unter 0180-5216969 an oder schicken eine Email an service@hifi-regler.de. Bitte halten Sie Ihre Kunden-Nummer bereit.

Von einem Kunden erhielten wir kürzlich diese Mail: "Vielen Dank für Ihre schnelle Hilfe. Ihre Analyse mit der Brummschleife war korrekt. Eine Steckdosenleiste mit Netzfilter war nicht nötig, da das Problem mittels einer geänderten Erdung gelöst werden konnte." Wir empfehlen allerdings nachdrücklich, solche Arbeiten nur von einem Elektrofachbetrieb oder einem ausgewiesenen Fachmann durchführen zulassen.


Aber völlig ohne Strom noch ein Brummen? Dauerhaft? Kann ja noch ne Weile Reststrom drauf sein.

Sicher, dass es nicht in deinem Kopf brummt? :lol:


Jaja so langsam wünschte ich mir das das brummen aus meinem kopf kommen würde :traurig:
S€llfish
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Och, du... die Steckdosen müssen gar nichts ^^
Kannst ja mal alles aus dem Zimmer tragen und immer nur 1 Gerät anschließen um zu schauen, woher der Ton eigtl. kommt.
Ert
Bei mir kommt ein Brummen aus meinem aktiven Subwoofer, auch bei ausgeschalteten Receiver (Onkyo :dhoch: ).

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