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Aktuelle Zeit: 21.05.2012, 10:49

Konsolen und Spiele, die die Videospielewelt bewegten. Ob Xbox, PS1, (S)NES, Master Drive, Amiga oder andere Vorfahren - hier darf die Vergangenheit gelebt werden.
Der-Xbox-User
Guten Tag allerseits,

seit langer Zeit schon lese ich die News auf areagames, nun möchte ich mich endlich auch zu Wort melden. Ich lese zwar lieber mit, statt selbst zu posten, doch gerade im Bereich Xbox werde ich mich gerne auch beteiligen.

ich als alter Fan der Microsoft'chen Konsolen zocke auch heute noch gerne die Titel des guten alten schwarzen Kastens. Da gerade diese Konsole meiner Meinung nach viel zu schnell gestorben ist und in Vergessenheit geriet, möchte ich an dieser Stelle immer mal wieder auf das ein oder andere Spiel aus der alten Zeit aufmerksam machen.

Nicht wundern, ich betreibe einen ähnlichen Thread auch in einem anderen Forum, die Beiträge hier stammen trotzdem von mir, ich guttenberge hier nichts!

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Am 14.03.2002 in Europa erschienen, war der ersten Konsole aus dem Hause Microsoft nur ein sehr kurzes Leben geschenkt worden. Faktisch stellte Microsoft alle Mühen in das alte Gerät mit der Ankündigung des Nachfolgers, der Xbox 360, Mitte 2005 ein. Bis Jahresende und Anfang 2006 erschienen dann noch einige Titel, doch der Spieler spürte schnell, dass der Fokus auf der neuen Konsole lag und man die alte Xbox einfach sterben ließ. In meinen Augen ist der schnelle Bruch mit der Konsole der Grund dafür, dass die Xbox eine recht wenig beachtete Position unter den Retro-Fans innehält. Viele haben den schwarzen Kasten einfach vergessen.

Ich spiele neben meiner Xbox 360 auch noch sehr gerne mit der alten Xbox, zumal ich bis heute noch nicht alle guten Titel für den schwarzen Kasten nachgeholt habe. Ich möchte diesen Thread nutzen, um in gewissen Abständen einige der Highlights, der Besonderheiten oder der Skurrilitäten unter den Videospielen für die Xbox vorzustellen. Mein erklärtes Ziel ist es, irgendwann einmal alle im PAL-Bereich existierenden Spiele für die Box zu besitzen (natürlich uncut). Ein noch langer Weg...

Der erste Kontakt

Als im März 2002 die Xbox veröffentlicht wurde, war ich eigentlich noch der festen Überzeugung, die Playstation 2 wird meine Next-Gen-Konsole. Vor allem der damals klobige Controller der Xbox schreckte mich ab. Ein Kumpel von mir kaufte den schwarzen Kasten direkt zum Release für sage und schreibe 479€. Allerdings merkte Microsoft schnell, dass der Preis zu hoch angesetzt worden war, so wurde er bereits nach wenigen Wochen auf 299€ gesenkt. Ein feiner Zug war damals vor allem, dass alle Käufer, die die Box noch für den hohen Startpreis gekauft hatten, mit einem Paket aus zwei Spielen und einem originalen Controller entschädigt worden waren.
Jedenfalls machte der Preis von 299€ die Xbox auch für mich erschwinglich und so sprang ich rasch über meinen Schatten. Im April nannte ich den schwarzen Kasten und mein erstes Spiel "Dead or Alive 3" mein eigen. Und ich war begeistert!

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Heute stelle ich vor: Mercenaries

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Titel: Mercenaries: Playground of Destruction
Genre: 3rd Person Action/ Open World
Release: 17.02.2005
Version: Dt. Version (uncut)
Xbox Live: Nein
Spieleranzahl: 1 Spieler
16:9: Nein

Mercenaries: Playground of Destruction war damals eines der letzten Spiele vor dem Kauf meiner Xbox 360, welches ich mir für den guten, alten, schwarzen Kasten zulegte. Schon 2005 waren Open World-Spiele keine neue Nummer mehr, doch der Markt war mit diesem Spielprinzip längst nicht so übersättigt wie er es heute ist. Ich jedenfalls freute mich zu jener Zeit immer über einen neues Spiel aus diesem Sektor; vor allem aber freute ich mich auf Mercenaries, da es schon im Vorfeld als ein GTA im Kriegsgebiet angepriesen wurde und die Videos vielversprechend aussahen.

Einmal Korea und zurück

Die Handlung von Mercenaries scheint aktueller denn je. Ausgangslage des Spiels ist ein fiktiver Krieg zwischen Nord- und Südkorea, in dem neben den Alliierten auch China interveniert. Der Spieler übernimmt die Rolle eines von wahlweise drei Söldnern, die alle über eine Spezialfähigkeit verfügen. So bewegt sich Matthias, der Schwede, am schnellsten, während Mui, das weibliche Pendant, ihr Glück in unauffälligen Herangehensweisen sucht. Der dritte im Bunde heißt Jacob, ist Amerikaner und steckt am meisten weg. Die Söldner sind, trotz ihrer kleinen Spezialfähigkeiten, völlig austauschbar, doch das ist nicht weiter schlimm.
Der Spieleinstieg gestaltet sich sehr spektakulär. Der Spieler wird mittels Flugzeug über der DMZ, der demilitarisierten Zone, abgeworfen und landet umgehend in der Action. Während es überall um einen herum knallt und sich die Nordkoreaner und alliierte Soldaten mit Raketenwerfern, Sturmgewehren und Helikoptern Gefechte liefern, führt uns der erste Auftrag in die wenige Kilometer entfernte Basis der Alliierten Kräfte, die unter nordkoreanischem Artilleriebeschuss liegt.
Gleich die ersten Minuten des Spiels machen einen unglaublich guten Eindruck. In grafischer Hinsicht überzeugt Mercenaries. Zwar kann es optisch zu keinem Zeitpunkt mit einem Riddick oder Halo 2 mithalten, doch dieser Umstand ist der Tatsache zu verschulden, dass das Spiel parallel auch für die technisch schwächere Playstation 2 entwickelt worden war. Dennoch: Was Mercenaries da auf den Bildschirm zaubert, ist viel mehr als alles, was ich Sonys Konsole je zugetraut hätte. RPG-Geschosse werden von dichten Rauchfahnen begleitet, hübsche Explosionen zerreißen Fahrzeuge in Stücke und schleudert die Einzelteile sichtbar durch die Gegend. Das alles passiert auf Grundlage einer gut funktionierenden Physikengine, die wirklich einiges auf dem Kasten hat; auch wenn sie in Form von in der Luft hängenden Objekten manchmal an ihre Grenzen stößt. In Mercenaries stehen genug Objekte herum, die nur darauf warten, in die Luft gejagt zu werden. Die ganze Spielwelt ist gespickt mit Holzkisten, Containern und anderen Details. Als wäre das nicht genug, sind große Teile der Umgebung komplett zerstörbar. Das bekommt der Spieler zum ersten Mal zu spüren, wenn er die unter Beschuss liegende Basis der Alliierten erreicht. Anfangs denkt man sich vielleicht noch, die einkrachenden und in riesige Staubwolken aufgehenden Gebäude wären nur Scripts, doch spätestens, wenn man selbst eine Feindbasis mit einem Kampfhelikopter unter Beschuss nimmt, wird man stauen, was man alles zerlegen kann. Zerstörte Objekte hinterlassen Rauchschwaden, die gen Himmel steigen und noch aus großer Entfernung gesehen werden können. Überhaupt suchen die Raucheffekte in Mercenaries ihresgleichen. Erscheint ein Helikopter auf der Bildfläche, fächert er den Rauch realistisch hinfort, die Bäume und Sträucher wackeln im Wind und beim Landen ist sogar der Downwash als grafischer Effekt dargestellt. Die Charaktere, vor allem die Hauptakteure, sind sehr detailliert gestaltet und auch die Besprechungszimmer der einzelnen Auftragsgeber zeugen von einer Menge Herzblut der Entwickler. Zwar sind einige Texturen, besonders in der Landschaft, sehr verwaschen und gerade die Zivilisten lassen den Detailreichtum vermissen, doch im Gegenzug bleibt zu sagen, dass Mercenaries IMMER zu 100% flüssig läuft. Seltene Popups trüben das Bild kaum. Einzig das Wasser, falls diese braunblaue Brühe tatsächlich Wasser darstellen soll, ist..nun ja...einfach hässlich. Aber Schwamm drüber, die Söldner können sowieso nicht schwimmen!

In Nordkorea scheint immer die Sonne

Manche Spieler hatten anno 2005 die Farblosigkeit des Spiels angeprangert. So herrschen auf dem Bildschirm fast immer die Farbtöne grau und braun vor, helle Akzente sucht man vergeblich. Man kann diesen Umstand sicherlich als grafische Unzulänglichkeit auslegen, ich jedoch würde nicht so weit gehen. Ich finde sogar, dass diese Art der Darstellung die ganze Atmosphäre des Spiels unterstreicht. Denn eines bleibt festzuhalten: Auch wenn GTA der Vater im Geiste ist, verzichtet Mercenaries fast vollständig auf dessen Humor. Zwar geben die Söldner den ein oder anderen Oneliner zum Besten, doch das Gesamtbild zeichnet ein, wenn auch vereinfachtes, so trotzdem realistisches Bild eines möglichen Krieges in Korea. Die einzelnen Parteien - insgesamt sind es vier - verfügen über fein gezeichnete Auftragsgeber, die nicht bloß Polygonhaufen sind. Hinter jeder Figur steckt eine Geschichte und auch der Verlauf des Spiels hält einige Überraschungen parat. Ich jedenfalls bin von der Handlung sehr beeindruckt, hier haben sich die Autoren mal wirklich Gedanken gemacht – ein Umstand, den ich im Videospielsektor des öfteren vermisse. Die Welt von Mercenaries ist rundherum glaubhaft.
Die restliche Präsentation fügt sich nahtlos in dieses Bild ein: Die deutsche Synchronisation ist hervorragend gelungen, die einzelnen Sprecher passen perfekt. Ich will an dieser Stelle auch gleich die deutsche Version des Spiels empfehlen, denn diese ist vollkommen ungeschnitten. Auch die Menüs in Mercenaries, angelegt wie ein Betriebssystem, passen in das Gesamtbild und geben dem Spiel einen (noch immer) modernen Anstrich.
Schade nur, dass es im Spiel keine Wettereffekte oder Tag- und Nachtwechesel gibt. Ein Feuergefecht in einer verregneten Nacht hätte der Atmosphäre die Krone aufgesetzt. Doch auch so wussten die Entwicklung, wie sie die Stimmung des Spiels richtig zum Ausdruck bringen können und entwarfen daher einen wunderschönen Soundtrack. Marschiert der Spieler durch das trostlose und zerstörte Land, spielt dazu eine einsame Geige. Passiert etwas , dreht auch die Musik auf. Und der Titelsong ist ein echter Ohrwurm. Letztlich fügen sich auch die wenigen gerenderten Zwischensequenzen positiv in das Gesamtbild ein. Der Sound kann sich dem aber nicht immer anschließen. Waffengeräusche und Explosionen hätten ruhig etwas knackiger sein dürfen.

GTA...oder so?

Zugegeben, das Gameplay hat eine Menge von GTA. Der Spieler bewegt sich in einer frei begehbaren Welt und nimmt wahlweise Aufträge von vier Parteien an. Nebenbei gibt es einige Bonusmissionen zu erfüllen und Objekte einzusammeln. Die Aufträge bringen Geld und Informationen, die den Spieler so Stück für Stück an den nordkoreanischen Obermotz Song und dessen Führungselite heranführen. Die Aufträge gestalten sich dabei sehr abwechslungsreich. Mal spielt man den Babysitter für einen Journalisten, mal zerstört man eine ganze Basis, mal schmuggelt man Waren für die russische Mafia. Doch Vorsicht, denn die Parteien arbeiten gerne auch mal gegeneinander. So kann es sein, dass der Spieler es sich mit einer Partei verscherzt und deren Vertrauen mühsam wieder erarbeiten muss. Oder er zahlt einen kleinen Unkostenbeitrag...
Dabei kann sich der Spieler zu Fuß bewegen oder einfach ein Fahrzeug kapern. Von Zivilautos über Militärjeeps bis hin zu Panzern und Helikoptern kann alles gemopst werden. Zwar haben die Entwickler mit dem Waffenarsenal, dass sie den Nordkoreanern zur Verfügung gestellt haben, das Land maßlos überschätzt, aber wen stört das schon? Mich jedenfalls nicht, denn gerade die großen Panzerschlachten gehören zu den besten Momenten im Spiel.

Wer die GTA-Teile gespielt hat, wird sich in Mercenaries sofort wie zu Hause fühlen. Doch die Entwickler konnten nicht nur gut klauen, sie haben auch einige Ideen ins Spiel gebracht: So kann der Spieler mittels eines Onlineshops jederzeit Nachschub, Fahrzeuge und sogar Luftschläge anfordern. Eine feindliche Stellung mit einem Raketenschlag oder einem Stealthbomberangriff in die Luft jagen? Kein Problem! Solche Aktionen sind zwar sehr teuer, doch die Explosionen und Effekte sehen extrem cool aus und legen ganze Städte in Schutt und Asche. Und spätestens ab der Hälfte des Spiels muss sich der Spieler sowieso nicht mehr all zu viele Sorgen um das liebe Geld machen.

Teil eines Ganzen

Doch die Liebe steckt bei Mercenaries wahrlich im Detail. Gängige Waffensysteme und Militärvehikel sind im Spiel penibel genau nachgebaut worden, auch wenn sie nicht immer die richtigen Bezeichnungen tragen. So gibt es das HK G36 und das RPG ebenso wie den russischen Hind-Helikopter. Darüber hinaus verfügen viele Fahrzeuge über ein gutes Schadensmodell und optisch wie soundtechnisch wird deutlich, wenn sich die Lebenszeit eines Vehikels dem Ende neigt.
Schön ist auch, dass sich die Welt von Mercenaries stets verändert. So spitzen sich die Konflikte zwischen den Parteien nicht nur innerhalb der Aufträge zu, sondern übertragen sich auch auf die Open World. Wenn die Chinesen und die Südkoreaner sich beispielsweise in der Handlung an die Gurgel gehen, dann kann es durchaus sein, dass der Spieler auch außerhalb der Aufträge plötzlich in eine Materialschlacht zwischen den Streithähnen gerät. Wichtige Objekte, die der Spieler überdies während eines Auftrages zerstört, bleiben zerstört. Außerdem hat man beim Spielen ein ums andere Mal den Eindruck, dass man nicht der Nabel der Welt ist. So agieren die Parteien oft unabhängig vom Spieler und auch in einem Feuergefecht richten nicht alle Bots ihre Waffen auf unseren Söldner, sondern nehmen gleichermaßen dessen KI-Verbündete aufs Korn.

Der Umfang des Spiels geht mit zwei großen Welten plus einigen Zusatzlevel auf alle Fälle in Ordnung. Selbst wenn man sich nur an den Hauptmissionen entlanghangelt, ist man gute 10 bis 12 Stunden beschäftigt.

Ich sehe dich nicht, also kannst du mich auch nicht sehen!

Leider ist die KI nicht sehr weit entwickelt. Vielmehr als Schießen und Laufen haben die Polygonkameraden nicht drauf. Zudem sind mir beim Spielen einige Aussetzen aufgefallen. Feinde drehen sich plötzlich um und starren wie der Fels in der Brandung ins Leere oder nehmen mich trotz Sichtkontakt nicht unter Feuer. Schade ist auch, dass die Schleichelemente nicht wirklich funktionieren. Zwar gibt es grundsätzlich immer die Möglichkeit, einen Auftrag unauffällig zu erledigen, doch meistens entdecken einen die Feinde schon auf Kilometer oder hören mich trotz Schalldämpfer. Außerdem ist das Spiel ein ums andere Mal sehr frustrierend. Zwar kann ich zu jeder Zeit speichern (außer innerhalb eines Auftrages), doch ist es manchmal sehr ärgerlich, wenn man nach 25 Minuten Gefecht stirbt, nur weil es die KI-Kameraden nicht schaffen, ihren Helikopter unfallfrei zu landen und sich daher entscheiden, meinen Kopf als Landefläche zu nutzen. Für Frust sorgt auch der Fakt, dass man, genau wie bei GTA, nicht schwimmen kann, sondern im Wasser umgehend das Zeitliche segnet.

FAZIT

Mercenaries ist eines der besten, vielleicht sogar das beste Open World-Spiel für die Xbox. Die minimalen Unzulänglichkeiten in Grafik und Gameplay verpuffen ob der gigantischen Präsentation, der schön inszenierten Handlung und dem Heidenspaß der Zerstörung.
Zuletzt geändert von Der-Xbox-User am 11.08.2011, 08:47, insgesamt 9-mal geändert.
Johnson
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Jup, die alte Xbox hatte wirklich sehr gute Spiele. Halo, Doom 3, Jet Set Radio Future, Amped 2, SSX, Black...

Vor allem sah die Konsole, obwohl sie echt lächerlich groß war, nicht so albern aus wie die neuen Konsolen ^^
xXDonReneXx
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Oh ja, da gibts doch noch einige schöne Erinnerungen an den schwarzen Brotkasten :)

Zu den von Johnson schon genannten Spielen fällt mir da spontan auch unbedingt noch Brute Force ein!
Damit schön die Nächte im Split-Screen-Koop durchmachen, das waren noch Zeiten :)
mindVex

Administrator

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V.a. Mercenaries 1 war wirklich topp! Der zweite Teil konnte da nicht mal annähernd anknüpfen. Was bei mir heute in der Xbox 360 auch immer noch seine Runden dreht, ist Mashed (Fully Loaded-Version). Das ist einfach DER Spaß-Racer schlechthin.
Bild
Johnson
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Mashed? Noch nie gehört, sieht aber Spassig aus...

Bei mir muss alle paar Monate Doom 3 wieder rein... einfach ein Evergreen. Und ein absolutes technisches Meisterwerk damals auf der alten Xbox. Hatte sogar Coop Modus! Schade dass es niemand mehr mit mir spielen möchte; und online geht ja nicht mehr. Frechheit nebenbei, für nen kostenpflichtigen Service einfach allen alten Xbox Games den Saft abdrehen...
Der-Xbox-User
Wo kommst du denn her? Für Doom bin ich immer zu ahebn :)
Maze
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Schöner Text. Ich war damals auch gleich am Tag 1 in den Laden gestürzt und habe mir das überteuerte Teil gekauft, zusammen mit Halo, Amped und Rallysport Challenge. Und jedes Game war eine Offenbarung! Geiles Gefühl. Heute habe ich die alte Kiste immer noch. Aber nicht in schwarz sondern wie bei Herr der Ringe: in schönem Gandalf-the-White-Crystal-Design...öh.
Der-Xbox-User
Aber nicht in schwarz sondern wie bei Herr der Ringe: in schönem Gandalf-the-White-Crystal-Design...öh.


Na, das passt ja. Das nächste Review wird über eines der HdR-Spiele sein ;)
neo X
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Ich habe diese schwarze Schönheit, inkl. sämtlichem Zubehör und ca. 120 Games auch immernoch und würde sie niemals hergeben. Mir sind zwei Spiele ganz speziell in Erinnerung geblieben, weil sie von allen Testern zerissen wurden und jeder sie doof fand. Ich habe sie aber geliebt und bis zum erbrechen gezockt:

BildBild

Was für geile Spiele und gleich vorweg: Ja mir gehts gut :P
Johnson
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Der-Xbox-User hat geschrieben:Wo kommst du denn her? Für Doom bin ich immer zu ahebn :)


Münster.

@Neo X: Whacked? Was ist das denn? Mann die alte Box hatte echt ne Menge Spiele die ich nicht kenne.
Jeder hat glaube ich so seine ganz persönlichen Lieblinge, die irgendwie sonst kein anderer mag oder überhaupt kennt... das ist doch schön irgendwie ^^ Bei mir gibts davon aber mehr auf X360, z.b. Quantum Theory, Superspiel, für mich persönlich besser als Gears! :D
Shoap
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Whacked gab es seinerzeit als leicht geschnittene (?) Version bei der Xbox Live Beta umsonst. Ich war einer der wenigen, die sich anschließend noch die Vollversion gekauft haben.

Heute ist zugegeben das einzige Xbox 1 Spiel, was ich noch regelmäßig Spiele, Amped 2. Aber da reißt die Freude nicht ab!

Abgesehen davon zählen Halo 1, Panzer Dragoon Orta und vor allem Gladius zu meinen absoluten Favoriten.
Johnson
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Amped 2 ist nach wie vor das beste Snowboardspiel. Leider ist es (erst) durch Skate etwas gealtert. Aber zur Tony Hawk Generation war es eine Offenbarung. Wirklich eine Schande dass Microsoft kein Amped 4 im Stil von Skate in Auftrag gibt. (Über Teil 3 breiten wir an dieser Stelle mal den Mantel des Schweigens)

Noch ein geniales Xbox Spiel: Burnout 3: Takedown :headbang:
neo X
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Shoap hat geschrieben:Whacked gab es seinerzeit als leicht geschnittene (?) Version bei der Xbox Live Beta umsonst. Ich war einer der wenigen, die sich anschließend noch die Vollversion gekauft haben.


Fast richtig. Bei dem Xbox LIVE Beta-Test Starterkit lag von Whacked und MotoGP eine onlinefähige Demo bei. Whacked war dann sogar glaube ich das erste Xbox LIVE fähige Vollpreisspiel. Und natürlich habe ich auch für diese Perle gleich 60 € zum Release hingeblättert ;-)

Danach habe ich ne ganze Zeit lang alles was Xbox LIVE fähig war blind gekauft. Lag halt daran, dass LIVE so neu und besonders war, das jedes noch so beschissene Spiel megaviel Spass gemacht hat.
Johnson
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Das bestätigt mal wieder meine These: Alles mit Coop Modus ist super!
Da kann echt der dümmste Scheiss daherkommen, wenn man es gemeinsam zocken kann, isses King.
Wäre cool wenn das die Entwickler auch mal bemerken würden.

Was für ein Spiel ist dieses Whacked denn genau gewesen??
Der-Xbox-User
Ich komm aus Duisburg.

Whacked ist ein Party-Prügelspiel. Ich fands allerdings damals schon Mist.
Doppelaccount
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"Dem-Xbox-User sein Old Xbox Thread"

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod ;)
mindVex

Administrator

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Ironie ist auch ein Stilmittel ;-)

Für mich auch echte Perlen auf der ersten Xbox: The Bard's Tale, obwohls ja in der Presse echt nicht so gut wegkam und die ähnlichen Hack&Slays der Baldur's Gate: Dark Alliance-Reihe. Damit hatte ich damals ne Menge Spaß. Achja und nicht zu vergessen, endlose Halo-Offline-Multiplayer-Sessions.
Der-Xbox-User
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Titel: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Genre: Action/Rollenspiel
Release: 14.11.2003
Version: Dt. Version (uncut)
Xbox Live: Nein
Spieleranzahl: 1-2 Spieler
16:9: Nein




Ich habe gestern das Xbox-Spiel „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ begonnen. Vor etwa drei Stunden beendete ich den letzten Level. Das liegt nicht ausschließlich daran, dass ich gerade Urlaub habe und daher exzessiv 24 Stunden am Tag zocken kann, sondern das liegt vor allem daran, dass dieses Spiel verdammt kurz ist. Was bleibt, ist eine Hand, die ich kaum noch bewegen kann, etwa drei zerstörte Controller und der Drang, sofort die Extended Editions von allen drei Filmen zu schauen.

Mittelerde? Ist das in Osteuropa?

In „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ steuert der Spieler wahlweise eine der Hauptfiguren aus den Filmen und spielt mit dieser die entscheidenden Szenen aus dem dritten Film nach. Als Gandalf, der Weiße, verteidigt man beispielsweise Minas Tirith, als Sam beschützt man Frodo in Osgiliath und rettet ihn später vor der Riesenspinne Shelob, als Aragorn macht man sich die Armee der Toten gefügig und kämpft vor dem schwarzen Tor. Wer sich hier beim Lesen bereits gedanklich überschlägt, mit den Namen nichts anfangen kann und weder die Bücher gelesen, noch die Filme gesehen hat, dem sei an dieser Stelle gesagt, dass für ihn „HdR: Die Rückkehr des Königs“ wohl kein geeignetes Spiel ist. Denn eines ist klar: Nicht-Fans werden mit der Handlung nicht wirklich mitkommen. Zwar ist die Story des Films im Spiel gut zusammengefasst, doch es wird ausdrücklich nur die Geschichte des dritten Films erzählt. Das Spiel macht sich keine Mühe, die vorangegangenen Geschehnisse zusammenzufassen. Man sollte also schon mit dem Universum vom Herrn der Ringe vertraut sein, um dieses Spiel wirklich vernünftig spielen zu können.

Wie „Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ die einzelnen Handlungsstränge des Films vermittelt, ist wirklich sehr schön umgesetzt. Vor und nach jedem Level wird dem Spieler ein Zusammenschnitt aus originalen Filmszenen präsentiert, die mit teils neu eingesprochenen Monologen garniert sind, um die Geschichte verständlich zusammenzufassen. Schön ist an dieser Stelle vor allem, dass in der deutschen Version alle Charaktere ihre originalen Synchronstimmen aus den Filmen haben, weshalb ich die deutsche Fassung uneingeschränkt empfehlen kann. Schön ist auch, wie die Übergänge zwischen Filmszenen und Spiel gestaltet wurden. Diese sind nämlich vollkommen flüssig, will heißen, dass sich das Filmmaterial mitten in einer Einstellung plötzlich in die Spielgrafik verwandelt und das Video dann noch einige Sekunden fortgeführt wird. Zwar sind die Unterschiede dank verbesserungswürdiger Grafik deutlich, doch die Übergänge sind trotzdem sehr stilvoll.

Eine A-Taste, sie zu knechten...

Im Spiel übernimmt der Spieler die Rolle eines der Protagonisten. Zur Auswahl stehen anfangs, je nach Level, Sam, Frodo, Aragorn, Gimli, Legolas und Gandalf. Weitere Figuren werden durch das Beenden des finalen Bosses freigeschaltet. Hat man das Spiel einmal beendet, kann man außerdem alle Charaktere in jedem Level einsetzen.
Das Spiel ist ein sogenanntes Hack and Slay-Adventure, das heißt, der Spieler ist die meiste Zeit über damit beschäftigt, Orks und Untoten die Rübe abzuschlagen. Tja, auf dem Papier hört sich das marginal an, im Spiel aber fällt dem Spieler die Kinnlade herunter, wenn er das erste Mal sieht, welche Gegnerscharen die Entwickler auf ihn loslassen. Es ist keine Ausnahme, dass man in einem Level mehrere hundert Feinde erledigt.

Die Spielfigur wird klassisch mit dem linken Ministick gesteuert, mit der A-Taste lässt sich ein leichter Angriff ausführen, mit Y sowie dem rechten Ministick ein schwerer. Per X pariert man, außerdem lässt sich pro Charakter eine Fernkampfwaffe wie ein Bogen sowie eine Spezialfähigkeit einsetzen. Da das Spiel leicht rollenspielartig ausgelegt ist, lassen sich durch das Aufleveln des Charakters neue Kombos freischalten, denen in der jeweiligen Beschreibung im Spiel verheerende Auswirkungen zugesprochen werden. In der Praxis jedoch verpuffen alle Superattacken angesichts der A-Taste, die im Spiel zur ultimativen Waffe wird. Denn leider lassen sich Angriffe des Feindes außer mit X nur mit jener A-Taste parieren, nämlich dann, wenn man selbst gerade einen Angriff starten möchte und der Gegner einfach schneller ist. Und da man im Normalfall von fünf Gegnern und mehr umzingelt wird und alle wie wild auf einen einkloppen, endet jeder Versuch, einen anderen Angriff als den per A-Taste auszuführen damit, dass man furchtbar verdroschen wird und kostbare Lebenspunkte einbüßt. So endet fast das ganze Spiel in wildem A-Button-Smashing.

...sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden

Tatsächlich schien EA mit diesem Spiel versucht zu haben, den Spieler ewig zu binden. Unzählige Designentscheidungen und nicht zuletzt der deutlich zu hohe Schwierigkeitsgrad machen auf mich den Eindruck, dass hier die Spielzeit künstlich gestreckt werden sollte. Die eben angesprochenen Lebenspunkte sind deshalb so wertvoll, weil die Entwickler erstens übertrieben geizig mit Heiltränken, die meistens auch nur einen kleinen Teil der Gesundheit wiederherstellen, und zweitens mindestens genauso geizig mit Kontrollpunkten waren; wenn es denn überhaupt mal einen Kontrollpunkt gibt. Oft ist es einfach so, dass man sich zwanzig Minuten lang durch Orks prügelt, dann das Zeitliche segnet und feststellt, dass man den Level komplett von vorne starten muss. Selbst auf Leicht (zur Auswahl stehen drei Schwierigkeitsgrade) brauchte ich bei einigen Levels mehr als zehn Anläufe und habe mehrfach fast ins Pad gebissen.

Das Leveldesign ist teilweise ein Witz. Manche Level bestehen gar nur aus einer einzigen Arena, in der man dann 200 Orks töten muss oder einfach nur eine gewisse Zeit überleben soll. In anderen Levels wird die eigentliche Kürze des Spiels dadurch kaschiert, dass ein und dieselbe Situation zigmal wiederholt wird. Die Aufgaben sind auf dem Papier zwar äußerst unterschiedlich; so gibt es von „Zivilisten retten“ über „vor den übermächtigen Ringgeistern fliehen“ bis hin zu „Gollum in das Feuer des Schicksalsberges werfen“ einiges an Abwechslung - in der Praxis endet jedoch alles in wildem A-Button-Smashing. Denn eigentlich verdrischt man schlichtweg Feinde, egal welchem Zweck das gerade dienen mag.
Schade, dass man hier die Chance vergeudet hat, mit Frodo und Sam einen ruhigeren Ton anzuschlagen und deren Handlungsstrang einige Schleichpassagen zu spendieren. Stattdessen werden selbst die Hobbits zu sturen Kämpfern sterilisiert, die sich hunderten von Orks entgegen werfen.

Und weiter?

Nichts und weiter! Das war es. Das Spiel besteht einzig daraus, Feinde zu verdreschen. Zwar priesen die Entwickler damals an, dass man nun die Umgebung miteinbeziehen kann. Ja, ja, man kann einen garstigen Speer vom Boden aufheben und werfen oder einen Feuerkessel umstoßen, um seine Feinde zu verbrennen. Doch die meisten Zeit hämmert man auf die A-Taste ein, dass der Controller vor Erschöpfung quietscht, wenn endlich der Abspann über den Bildschirm flimmert. Mehrmals musste ich das Spiel pausieren, weil meine Hand einfach nicht mehr mitmachte – ernsthaft!

Dafür macht der Koop-Modus für zwei Spieler an einer Konsole eine Menge Spaß. Schön ist, dass auf einen geteilten Bildschirm verzichtet wurde und sich beide Spieler in einem Sichtfeld bewegen. So geht zwar manchmal die Übersicht verloren, aber das ist im Einzelspielermodus nicht anders. Da geht mein Charakter regelmäßig im Getümmel unter und plötzlich stelle ich fest, dass der Typ, den ich die ganze Zeit mit den Augen fixiert habe, gar nicht mein Kämpfer ist. Die Kamera tut ihr übriges. Das Spiel funktioniert ausschließlich über feststehende Kameras, die mit den Charakteren höchstens mit schwenken, bis man die nächste Kamera erreicht hat. Leider sind die Kamerapositionen nicht immer glücklich gewählt, sodass manchmal nicht klar wird, wo man jetzt lang gehen muss.

Die Grafik geht durchweg in Ordnung, wenn sie trotzdem niemanden aus den Schuhen haut, auch damals schon nicht. Die Charaktere hätten durchaus etwas detaillierter ausfallen können. Dafür sind die Explosionen sehr hübsch. Und verschossene Pfeile bleiben in den Gegnern stecken; ein Feature, das mich immer besonders glücklich macht. Das Spiel ruckelt außerdem nur äußerst selten, was angesichts des Schlachtgetümmels, welches regelmäßig auf dem Bildschirm stattfindet, positive Beachtung verdient. Leider sind die Laufanimationen sehr hölzern geraten und wirken geradezu lächerlich. Schade, wo sich die Animationen doch sonst durchaus sehen lassen können. Zur KI muss ich eigentlich gar nichts sagen, da sie eh nichts weiter können muss als den Spieler zu finden und auf ihn einzudreschen. Doch selbst da versagt sie manchmal und steht dann dumm herum oder läuft in einer Endlosschleife gegen eine Wand.

Doch es ist Mittelerde, Leute!

Warum ich dennoch nicht von diesem Spiel loskam? Warum ich es zu Ende gezockt habe? Warum es mir sogar viel Spaß gemacht hat und ich es letztlich für ein gutes Spiel halte? Ganz einfach: Es ist „Der Herr der Ringe“. Wenn irgendetwas an die Atmosphäre der Filme herankommt, dann ist es dieses Spiel. Der originale Soundtrack ist dabei, wie gesagt sind die originalen Sprecher dabei, alles im Spiel ist deren Vorbildern im Film nachempfunden; ja selbst die Schrift ist dieselbe wie im Vorspann der Filme. Es ist einfach Herr der Ringe, wie es sein soll! Wenn man mit Aragorn und Legolas die Felder von Pennelor gegen Olifanten und Orks verteidigt, dann kommt wahre HdR-Atmosphäre auf. Und es kommt vor allem wirkliches Schlachtgefühl auf, weil einfach immer etwas los ist und auch um den Spieler herum gekämpft wird, sowohl im vorberechneten Hintergrund als auch im live berechneten Vordergrund.
Ja, ich bin ein Fan der Filme und darum gehe ich in diesem Spiel voll auf! Übrigens beinhaltet das Spiel viele kleine Filmschnipsel mit Interviews der Darsteller und mehr, ein gefundenes Fressen für jeden HdR-Fan! Leider entbehrt das Zusatzmaterial jeglicher deutscher Übersetzung – schade für all diejenigen, die kein Englisch können.

FAZIT

Ganz klar: Wer mit dem „Herr der Ringe-Universum“ nichts anfangen kann, für den sollte dieses Spiel die letzte Wahl sein. Allen anderen sei gesagt: Das Spiel leidet an massig Designfehlern, die ich im Review aufgezählt habe, aber unterm Strich macht es einfach saumäßig Spaß, nicht zuletzt wegen der Lizenz hinter dem Produkt. Spielspaß lässt sich eben nicht in eine Gegenrechnung von positiven und negativen Kritikpunkten zwängen.
Johnson
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Alter Schwede, ich hoffe du hast noch weitere Verwendung für deine Tests... schreibst du die vielleicht noch als Usertest für die Seite? (Sind so alte Spiele überhaupt in der Areagames Datenbank?)

Spielst du die Spiele echt nochmal jetzt 2011? Und spielst du sie erneut oder zum ersten Mal?
Oder sind das alte Texte die du 2003 irgendwann geschrieben hast?
Der-Xbox-User
Ne, ich hab erst seit kurzem die alte Box wieder für mich entdeckt. Ich hatte damals etwa 50 Spiele gezockt, als die Box noch aktuell war. Also habe ich einiges nachzuholen. Aber auch die Spiele, die ich schonmal gezockt habe, will ich nochmal angehen. Aber Herr der Ringe habe ich wirklich jetzt zum erstem Mal gespielt.

Das sind also schon alles aktuelle Tests, die ich vor kurzem geschrieben habe.

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