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Aktuelle Zeit: 21.05.2012, 11:40

Alles über Software, die mal nicht zum Spielen dient.
Michael Moore

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Cloud Computing: US-Regierung will Geld sparen

Die Regierung der Vereinigten Staaten will in der kommenden Zeit verstärkt auf das so genannte Cloud Computing setzen und in den kommenden Jahren 40 Prozent der eigenen Rechenzentren in den USA schließen.

Vivek Kundra, Chief Information Officer der US-amerikanischen Regierung, hat sich in diesem Zusammenhang mit der 'New York Times' unterhalten. Seinen Angaben zufolge könne man mit den Möglichkeiten, welche sich durch das Cloud Computing ergeben, Milliarden von Dollar einsparen.

Die Schließung von 800 der insgesamt 2000 Rechenzentren sei ferner Teil eines größeren Plans, sagte der Chief Information Officer. Auf diese Weise soll unter dem Strich die Effizienz deutlich gesteigert werden.

Aus den Plänen geht hervor, dass Kosten für individuelle Regierungsstellen reduziert werden sollen. Diese müssten folglich nicht mehr ihre eigene Hardware und Software kaufen, wenn man auf das Cloud Computing setzen würde.

Die reine Schließung der Rechenzentren soll laut Kundra Einsparungen von drei Milliarden US-Dollar bringen. Noch in diesem Jahr will die US-Regierung über 130 Rechenzentren schließen. Nicht zu vergessen sei in diesem Zusammenhang auch der positive Effekt auf die Umwelt, heißt es.

In dem besagen Gespräch ging Vivek Kundra nicht darauf ein, dass in diesem Zusammenhang auch zahlreiche Arbeitsplätze wegfallen werden.

http://winfuture.de/news,64454.html
Michael Moore

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Microsoft hat höhere Kreditwürdigkeit als die US Regierung

Die Rating-Agentur Standard and Poor’s hat die Kreditwürdigkeit der USA kürzlich herabgestuft. Erstmals in der Geschichte des Landes wird nicht mehr die Bestwertung AAA, sondern nur noch die zweitbeste Wertung AA+ erreicht. Das Urteil von Standard and Poor’s wird mitverantwortlich gemacht für die chaotischen Zustände an den internationalen Börsen der vergangenen Tage. Kurioses Detail: Vier US-amerikanische Unternehmen haben nun ein höheres Kredit-Rating, als die USA selbst. Dazu gehört auch Microsoft.

Rating-Agenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Staaten. Die Bestnote lautet AAA. Große Industrienationen erhalten in der Regel immer eine AAA Wertung. Für die USA gilt dies nun nicht mehr. Kürzlich bewertete die Rating-Agentur Standard and Poor\’s die USA nur noch mit AA+, was der zweithöchsten Wertung entspricht. Das Urteil soll die Wahrscheinlichkeit widerspiegeln, mit der ein Kredit zurückbezahlt werden kann. An den Börsen sorgte das Urteil für ein mittleres Chaos, das teilweise noch bis heute anhält.

Ein kurioses Detail der Abwertung: Vier US-amerikanische Unternehmen sind nun höher bewertet, als der US-amerikanische Staat. Zu diesen vier Unternehmen, die weiterhin mit AAA bewertet werden, gehört unter Anderem Microsoft. Die Analysten von Standard and Poor\’s glauben also, dass der Konzern aus Redmond Kredite mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zurückzahlen wird, als die USA selbst.

Die drei weiteren Unternehmen mit AAA Wertung sind Exxon Mobile, Johnson and Johnson sowie Automatic Data Processing. In den 1980er Jahren hatten deutlich mehr US-amerikanische Unternehmen die Höchstwertung. Zu Spitzenzeiten waren dies rund 60 Unternehmen. Die Ansicht von Standard and Poor\’s wird übrigens nicht überall geteilt. Die Rating-Agenturen Moody\’s und Fitch bewerten die Kreditwürdigkeit der USA auch weiterhin mit der Bestnote AAA.

Quelle: businessinsider.com

http://news.preisgenau.de/microsoft-hat-hohere-kreditwurdigkeit-als-die-us-regierung-23482.html

Endlich mal was positives zu Microsoft, sonst hört man nur Apple hier oder Apple da.... ;)
Michael Moore

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Bing: Microsofts Suchmaschine führt häufiger zum Erfolg

Der Suchmaschinenmarkt ist fest abgesteckt. Die Marktführerposition von Google scheint unangreifbar. Was letztendlich jedoch zählt, ist die Menge erfolgreicher Suchanfragen. Laut den Marktforschern von Experian Hitweise ist Microsofts Suchmaschine Bing hier deutlich erfolgreicher als der Platzhirsch Google.

Bei Suchmaschinen zählt nur eines: Wer sucht, will finden. Wenn die Suchergebnisse nicht zum Erfolg führen, hat die Suchmaschine ihren Zweck verfehlt. Seit Jahren ist Googles Suchmaschine im Bereich erfolgreicher Suchen führend. Ein geheimer Algorithmus liefert die "besten" Suchergebnisse. Perfekt ist man damit noch lange nicht. Und wenn man den Marktforschern von Experian Hitwise glauben schenkt, ist der Sucherfolg bei Google sogar erheblich niedriger als mit Bing.

Die aktive "Erfolgsrate" im vergangenen Monat lag nämlich deutlich auseinander. Während es bei Google 67,56 Prozent waren, konnte Microsoft 80,04 Prozent erfolgreicher Suchanfragen verzeichnen. Ein deutlich höherer relativer Wert. Per Definition ist eine Suchanfrage dann erfolgreich, wenn sie zum tatsächlichen Besuch einer Website führt. Öffnet der Nutzer also keine der in den Suchergebnissen angezeigten Seiten, ist die Suche gescheitert. Am interessantesten ist jedoch, was Yahoo vollbracht hat. Die Suchmaschine toppte im vergangenen Monat nämlich sogar Bing mit 81,36 Prozent an erfolgreichen Suchanfragen.

Über die Qualität der besuchten Seiten sagt dieser Index natürlich wenig aus. Ebenso kann eine geringere Erfolgsrate auf mangelhafte Keywords bei der Suche zurückgeführt werden. Obwohl alle drei Suchmaschinen insgesamt betrachtet gut abschneiden, geht Experian Hitwise davon aus, dass diese ihre Ergebnisse noch deutlich verbessern könnten. Die Zahl gescheiterter Suchanfragen würden den Anbieter unglaubliches Potenzial für Optimierungen bieten.

Die Marktanteile von Google sind inzwischen auf 66,05 Prozent gefallen, so Experian Hitwise. Yahoo und Bing konnten ihre Anteile indes geringfügig auf 28,05 Prozent erhöhen.

http://www.gulli.com/news/16863-bing-microsofts-suchmaschine-fuehrt-haeufiger-zum-erfolg-2011-08-14
Michael Moore

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HP will sich von PC-Sparte trennen

HP im Umbruch: Wie der weltgrößte Computerhersteller gegenüber diversen Medien bestätigt habe, plant er die Ausgliederung der eigenen PC-Sparte. Zudem stellt man auch das Geschäft mit webOS-basierten Geräten ein, wie wir bereits berichteten. Außerdem will HP den Software-Riesen Autonomy für zehn Milliarden US-Dollar übernehmen.

Offenbar sieht HP nach rückläufigen Gewinnprognosen und sinkender Nachfrage im eigenen PC-Geschäft keine Zukunft mehr. Man prüfe derzeit verschiedene Optionen zur Ausgliederung, die auch eine komplette oder teilweise Abspaltung des Geschäftsbereiches beinhalten. Stattdessen wolle man sich verstärkt auf den Bereich des Cloud Computings konzentrieren. Damit werden Erinnerungen an den Konkurrenten IBM wach, der sich 2005 ebenfalls vom PC-Markt abwandte und seit Jahren erfolgreich im Bereich der Cloud-basierten Dienstleistungen tätig ist.

Passend zu dieser Umstrukturierung des Kerngeschäfts kündigt HP außerdem an, das Software-Unternehmen Autonomy übernehmen zu wollen. Dabei handelt es sich um einen großen US-Konzern, der sein Geld mit Unternehmens-Software verdient. Eine Kaufsumme von zehn Milliarden US-Dollar steht dabei im Raum. HPs CEO Léo Apotheker, der erst im Herbst 2010 die Unternehmensführung übernahm, ist dieses Marktsegment nicht fremd, war er zuvor doch der Chef des größten europäischen Softwareherstellers SAP.

http://www.computerbase.de/news/2011-08/hp-will-sich-von-pc-sparte-trennen/
Michael Moore

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Ballmer: "Microsoft steht noch viel Wachstum bevor"

Microsoft-CEO Steve Ballmer hat beim jährlichen Treffen mit Finanzmarkt-Analysten "reichliches Wachstum des Aktienwerts" von Microsoft vorhergesagt. Als treibende Bereiche nannte er die neue Windows-Version, mit der Microsoft in den blühenden Tablet-Markt einsteigen werde, aber auch die Spielkonsole Xbox, die Suchmaschine Bing und Office-Software.


Im Zentrum von Ballmers Botschaft stand Windows 8. Wahrscheinlich wegen dessen Ankündigung war die jährliche Veranstaltung in diesem Jahr um zwei Monate verschoben worden. Früher fand sie im Juli statt; Veranstaltungsort war Redmond oder Seattle. 2011 hat sie Microsoft jetzt im September parallel zur Entwicklerkonferenz Build im kalifornischen Anaheim abgehalten.

Windows 8 für PCs und für Tablets werde sich nicht unterscheiden, wie es bei Apple der Fall sei, sagte Ballmer. "Windows ist das Zentrum unserer Vorwärtsstrategie. Ich glaube, das ist das beste für unsere Kunden und unsere Aktionäre."

Zu Windows Phone 7 sagte er: "Wir haben nicht ganz so viele Geräte verkauft, wie für das erste Jahr erhofft. Ich werde nicht sagen, dass ich mit dem Erreichten zufrieden bin, aber ich bin sehr optimistisch, was die Zukunft angeht." Als Grund führte er das "Mango" genannte Update auf Version 7.5 sowie die Partnerschaft mit Nokia an.

Die Xbox habe ebenfalls enormes Potenzial. Mit der Bewegungssteuerung Kinect seien neue Arten von Spielen und Unterhaltung möglich geworden, so der Microsoft-CEO. "Mit Kinect haben wir angefangen, die Xbox auf viel breitere Käuferschichten auszurichten. Mehr Frauen. Mehr Kinder."

Einigen Analystenfragen wich Ballmer jedoch aus - zum Beispiel der nach der Rolle, die Office innerhalb von Windows 8 spielen wird. "Wenn wir dazu etwas zu sagen haben, werden wir das tun. Wir arbeiten daran intensiv und stellen uns selbst die Frage, wie ein Office im Metro-Stil aussehen würde." Metro heißt die neue Oberfläche von Windows 8, die auf klassische Fenster verzichtet.

Auch die Auswirkungen der Entlassung von Yahoo-CEO Carol Bartz auf die Partnerschaft mit diesem Unternehmen wollte Ballmer nicht kommentieren. Man habe mit Bartz' Nachfolger Tim Morse gesprochen, sagte er, nannte aber keine Themen. "Die Partnerschaft wird stark bleiben. Sie ist für Yahoo wichtig und für uns auch."

http://www.zdnet.de/news/41556426/ballmer-microsoft-steht-noch-viel-wachstum-bevor.htm
Michael Moore

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Microsoft: Steven Sinofsky als CEO im Gespräch

Wenn es wahr ist, dann ist es ein Knaller: Steven Sinofsky, Chef der Windows-Division bei Microsoft, könnte demnächst Steve Ballmer als Microsoft-Chef beerben. Meint zumindest der anonyme Autor des Blogs 'Mini-Microsoft'.

'Whadapunk', der Verfasser des Blogs Mini-Microsoft, ist ein anonymer Microsoft-Mitarbeiter, der regelmäßig über Interna des Konzerns schreibt. Sein letzter Beitrag dürfte besonders viel Staub aufwirbeln: Whadapunk spekuliert darin über eine mögliche Ablöse des obersten Microsoft-Bosses Steve Ballmer.

Bisher hielt der Vorstand noch an Ballmer fest. Doch immer mehr Microsoft-Führungskräfte sollen nun dessen Ablösung fordern. Bereits morgen könnten die Kritiker im Rahmen des alljährlichen Microsoft Company Meetings einen Putsch vorbereiten. Laut Whadapunk sei allen bei Microsoft bewusst, dass der Konzern aus Redmond derzeit von Apple "weggeblasen" werde. Auch weil der Aktienkurs "entsetzlich flach" sei, werden die Stimmen, die eine Ablösung Ballmers fordern, immer lauter.

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Steven Sinofsky: der künftige Chef von Microsoft?


Als möglichen Nachfolger bringt der Blogger den Chef der Windows-Abteilung, Steven Sinofsky, ins Spiel: Dieser habe das Zeug zum Chief Executive Officer (CEO), manche Blogger würden Sinofsky sogar bereits als nächsten Steve Jobs bezeichnen.

Ballmer, der im Januar 2000 die Chefposition von Firmen-Mitgründer Bill Gates übernommen hatte, fehle die visionäre Kraft seines Vorgängers, meinen dessen Kritiker. Steven Sinofsky, der intern wie extern viel Lob für seine Arbeit an Office, Windows 7 und Windows 8 bekommt, würde perfekt in diese Rolle eines Visionärs passen. Diesen Eindruck teilt auch Tom Warren von 'Winrumors': Zwar wären nicht alle Microsoft-Mitarbeiter von der Aussicht auf Sinofsky als CEO begeistert, die Pro-Stimmen mehren sich aber.

Als Anzeichen für einen möglichen Führungswechsel wird auch die Einladung Sinofkys zum Financial Analyst Meeting 2011 vergangene Woche am Rande der BUILD-Konferenz gedeutet. Zu dieser auf wirtschaftliche Belange fokussierten Besprechung werden normalerweise nur die obersten Führungskräfte eingeladen. Sinofskys Teilnahme daran deuten Experten als Zeichen dafür, dass dessen Kurs innerhalb des Konzerns steil nach oben zeigt.

Die Unzufriedenheit mit Ballmer hat etliche Gründe: Dem 55-Jährige wird vorgeworfen, etliche Trends falsch eingeschätzt zu haben, darunter die 2007 von Bill Gates vorhergesagte künftige Dominanz von Tablet-PCs. Über die Einführung des iPhone hat Ballmer nur gelacht und es als „teuerstes Telefon der Welt“ verspottet.

Es nicht das erste Mal, dass Ballmer ein Rücktritt nahegelegt wird: Bereits im Mai hat David Einhorn, einer der einflussreichsten Fonds-Manager in den USA, den Microsoft-Chef zum Rücktritt aufgefordert.

http://winfuture.de/news,65651.html?utm_source=Twitter&utm_medium=ManualTweet&utm_campaign=SocialMedia
Valium
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Eklig diese Menschen die zwanghaft in ihren Positionen verharren obwohl alle, sogar sie selbst, wissen, dass sie unfähig sind
IM Carlos
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Valium hat geschrieben:Eklig diese Menschen die zwanghaft in ihren Positionen verharren obwohl alle, sogar sie selbst, wissen, dass sie unfähig sind


Mmh ... mann könnte meinen Du sprichst hier über einen allseits bekannten Verkaufszahlen-Experten. :D
Michael Moore

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Mozilla & Microsoft bieten "Firefox for Bing" an

http://winfuture.de/news,66247.html

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China: 1 Mio. Menschen gegen Produktfälschungen

http://winfuture.de/news,66243.html
Michael Moore

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HP trennt sich nun doch nicht von der PC-Sparte

http://winfuture.de/news,66262.html
Michael Moore

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Pairikas
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Naja, Gates hat ja damals schon ein bisschen... "näher hingeschaut" als er bei Apple rumgewuselt ist, hat den Jobs ordentlich verarscht. Windows hat dem Mac dann ja ganz schön übel zugesetzt.
Michael Moore

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und Jobs hat bei Xerox rumgewuselt...
Michael Moore

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Fusionsgerüchte: Yahoo und Microsoft reden wieder über Zusammenschluss

http://www.golem.de/1111/87961.html

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Amazon: Lovefilm wird künftig auf Silverlight setzen

http://winfuture.de/news,66766.html
Michael Moore

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HP-Chefin: Apple kann 2012 PC-Marktführer werden

Meg Whitman, die neue Chefin des Computerkonzerns Hewlett-Packard, geht davon aus, dass der Konkurrent Apple sich im kommenden Jahr an die Spitze des weltweiten Computer-Marktes setzen kann - zumindest was die Umsätze angeht. Das sagte sie in einem Interview mit der französischen Tageszeitung 'Le Figaro'.

"Apple macht einen großartigen Job", sagte Whitman. Aktuell steht zwar ihr Unternehmen noch an der Spitze des Marktes, allerdings kann man längst nicht solch imposante Wachstumszahlen verzeichnen, wie der Konkurrent aus dem benachbarten Cupertino. Daher könnte es ihrer Meinung nach passieren, dass dieser im kommenden Jahr vorbeizieht.

"Wir müssen unser Auftreten und unsere Produkte verbessern, um die führende Position dann wieder zu übernehmen", mahnte Whitman an. Was auch immer im kommenden Jahr geschehe - für Hewlett-Packard wird es ohnehin eines größerer Umbau-Arbeiten im Unternehmen - wolle man doch spätestens 2013 wieder ganz vorn stehen.

Whitman hatte erst kürzlich die Entscheidung getroffen, das Vorhaben ihres Vorgängers Leo Apotheker, die PC-Sparte auf Hewlett-Packard herauszutrennen, wieder zu verwerfen. Wie sie in dem Interview ausführte, hätten sich in den letzten Wochen rund hundert Leute mit dieser Frage beschäftigt. Diese waren in zwei Teams aufgespalten, von denen eines die Argumente für und eines jene gegen eine Abspaltung zusammenstellen sollte.

Letztlich hätten die Positionen derer überwogen, die für eine Beibehaltung des PC-Geschäftes standen. Gegen eine Abspaltung habe laut Whitman unter anderem gesprochen, dass dieser Prozess Kosten in einer Höhe von rund 1 Milliarde Dollar nach sich gezogen hätte. Außerdem wären die Folgen für den Konzernumsatz zu hochgewesen.

Aber auch auf andere Bereiche hätte sich die Trennung massiv ausgewirkt. "Unternehmen, die unsere Server, Netzwerksysteme und Storage-Produkte kaufen, bestellen auch unsere PCs. Letztlich ist die Marke HP untrennbar mit unseren PCs verknüpft", sagte Whitman.

http://winfuture.de/news,66912.html
Michael Moore

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Drei Stunden im Taxi
Microsoft schimpft über schlechte Organisation der CES


Nach dem Ausstieg aus der CES meckert Microsoft über deren schlechte Organisation und lobt die Cebit in Hannover: Dort müsse das Microsoft-Team nicht täglich bis zu drei Stunden mit Taxifahrten verschwenden.

Microsofts Vice President Achim Berg freut sich nach dem Ausstieg aus der Elektronikmesse Consumer Electronics Show (CES) auf die besser organisierte Cebit in Hannover: "Es gibt keinen Grund, auf Taxis zu warten", sagte Berg dem Blog des Wall Street Journals All Things Digital über die Cebit. "Das ist eine sehr gut organisierte deutsche Messe." Auf der CES verbrächten die Microsoft-Manager dagegen zwei oder drei Stunden täglich im Taxi.

Microsoft-Chef Steve Ballmer hielt auf der CES in diesem Jahr zum letzten Mal die Eröffnungsrede. Künftig will der weltgrößte Softwarekonzern keine eigenen Stände auf der CES mehr anmieten. Microsoft werde aber weiterhin an der CES beteiligt sein, um dort Kontakte mit Partnern und Kunden zu suchen. Die Anfang Januar stattfindende CES passe nicht zu Microsofts Planungen, der die Vorstellung neuer Produktentwicklungen zu anderen Zeitpunkten vorsehe, begründete ein Firmensprecher den weitgehenden Abschied von der CES.

Stattdessen will Microsoft 2012 seine Aktivitäten auf der deutschen IT-Messe Cebit in Hannover ausbauen, sagte Berg. Die Messe sei ein guter Ort, um mit den wichtigsten Kunden zusammenzukommen. Dort könne Microsoft in wenigen Tagen 10.000 Chief Information Officers treffen.

Cebit-Keynote 2012 kommt von Google

Die nächste Cebit startet am 6. März 2012. Die Besucher- und Ausstellerzahlen der Cebit waren bis 2010 rückläufig. 2011 sei die Trendwende geschafft worden, erklärte der Veranstalter Deutsche Messe. Doch die Hallenkapazität der Cebit war auch 2011 bei weitem nicht ausgelastet und wird es wohl auch 2012 nicht sein.

Eine Sprecherin der Deutschen Messe sagte Golem.de: "Wir freuen uns, dass Microsoft ganz stark und prominent auf der Cebit vertreten ist und an der Cebit festhält. Und wir freuen uns, dass Achim Berg sich persönlich dafür ausgesprochen hat."

Google-Aufsichtsratschef Eric Schmidt eröffnet am 5. März gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dem niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister (CDU) und Bitkom-Präsident Dieter Kempf die Messe. Die brasilianische Staatspräsidentin Dilma Rousseff wird ebenfalls erwartet. "Wir freuen uns sehr, Eric Schmidt als Keynote-Sprecher auf der Eröffnungsfeier begrüßen zu dürfen", sagte Cebit-Chef Frank Pörschmann auf einem Event in Las Vegas.

http://www.golem.de/1201/89006.html
Michael Moore

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Google-Datenschutzregeln: Schwammig & angreifbar

Die neue Datenschutzerklärung des Suchmaschinenkonzerns Google, mit der die rund 60 einzelnen Regelungen von verschiedenen Diensten zusammengeführt werden sollen, ist nach deutschem Recht eventuell angreifbar. Davon geht die Stiftung Warentest in einer heute veröffentlichten Stellungnahme aus.

Die neuen, einheitlichen Datenschutzbestimmungen sollen ab dem 1. März gültig sein. Vorteilhaft für den Nutzer sei das nur auf den ersten Blick, urteilt die Stiftung Warentest. Google bleibe in den Formulierungen auffällig vage und räume sich auf diese Weise weitreichende Rechte ein.

Die neue Datenschutzerklärung sei zwar besser strukturiert und insgesamt verständlicher als ihre zahlreichen Vorgänger. Trotzdem gelingt es Google nach Ansicht von Experten nicht, die versprochene "höchstmögliche Transparenz" herzustellen. Die etwa neunseitige Erklärung wimmele geradezu von äußerst dehnbaren Formulierungen wie "möglicherweise" (15 Mal) und "gegebenenfalls" (zehn Mal).

Beispielhaft zeigt eine Klausel, die zukünftig die umfassende Profilbildung ermöglichen soll, das bestehende Problem: "Unter Umständen verknüpfen wir personenbezogene Daten aus einem Dienst mit Informationen und personenbezogenen Daten aus anderen Google-Diensten." Damit weiß ein Nutzer nicht, ob und wann es zu einer Verknüpfung kommt und ob er jemals etwas davon erfährt. Nach deutschem Recht sind solche schwammigen Formulierungen durchaus angreifbar.

Die Stiftung Warentest empfiehlt den Nutzern, die einer umfassenden Profilbildung durch Google gegensteuern möchten, ihre Internetaktivitäten auf Dienste bei unterschiedlichen Anbietern zu verteilen. Zudem sollten Cookies in regelmäßigen Abständen gelöscht werden.

Google hatte die Vereinheitlichung der Datenschutzbestimmungen Ende Januar angekündigt. Dabei trägt das Unternehmen nicht nur der Tatsache Rechnung, dass die vielzahl der bisherigen Regelungen kaum noch nachvollziehbar war. Es geht auch um eine stärkere Koppelung der verschiedenen Dienste unter dem Dach des Social Networks Google+.

http://winfuture.de/news,68183.html?utm_source=Twitter&utm_medium=ManualTweet&utm_campaign=SocialMedia
Michael Moore

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Alan Wake: PC Version bereits nach 48 Stunden profitabel


Remedy ist glücklich über die PC Zahlen und kündigt American Nightmare indirekt für den PC an


Nachdem Alan Wake ursprünglich als Flaggschiff für Microsofts DirectX 10 angekündigt wurde, kam es nach vielen Verschiebungen schließlich nur für die Xbox 360 raus.
Nun erschien es doch noch auf Steam und das wohl mit großem Erfolg, hält es sich doch seit dem Launch wacker in den Toppositionen der Steam Verkaufscharts.

Jetzt hat sich Remedys Aki Järvilehto dazu geäußert und bestätigt, dass das Spiel bereits nach 48 Stunden die Kosten für Entwicklung und Marketing wieder eingespielt hat.

Natürlich muss man hier bedenken, dass das Spiel bereits fertig entwickelt war und "nur" noch für den PC angepasst werden musste.
Trotzdem ist dies natürlich eine gute Meldung für Remedy, die auch bereits eine PC Version von Alan Wake's American Nightmare in Aussicht gestellt haben.


Zitat:
“So far it’s exclusive.[...]
But based on everything I just said about how much PC gaming means to us, you can be guaranteed that we would put as much effort into bringing… well, you can read between the lines.”

Übersetzung
Im Augenblick ist es exklusiv. Da ich aber gerade erklärt habe wie wichtig uns PC gaming ist, kann man sich sicher sein, dass wir uns bemühen das Spiel auch auf.....naja, man kann hier wohl zwischen den Zeilen lesen


http://www.consolewars.de/news/36397/alan_wake_pc_version_bereits_nach_48_stunden_profitabel/
Michael Moore

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Michael Moore

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Microsoft-Plakat am Eingang zur Messe Hannover (Cebit)


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